Der Bildschirm flackert beziehungsweise bleibt schwarz oder Ihre Rechner stürzt regelmäßig bei grafikintensiven Anwendungen ab. Eine defekte Grafikkarte äußerst sich auf vielerlei Arten. Sie müssen das gute Stück aber dennoch nicht gleich in den Müll schmeißen oder den Weg in die teure Fachwerkstatt antreten. Denn so skurril es auch klingen mag: In vielen Fällen lässt sich das Problem durch Backen beheben. In dieser Anleitung zeigen wir Ihnen, wie die Grafikkarten-Reparatur im heimischen Backofen funktioniert und was Sie dabei beachten müssen.
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Der Treiber 158.22 ist von nVidia nur für die neue GF8-Serie gedacht, dementsprechend lässt sich der Treiber nicht mit einer 7800GT installieren.
Um dies zu ändern, muss nur die nv4_disp.inf entsprechend angepasst werden. Es werden pro Grafikchip lediglich 2 Zeilen in der nv4_disp.inf ergänzt.

Am Beispiel der Treiber 94.24 (aktueller offizieller Treiber für eine 7800GT) und 158.22 zusammen mit einer 7800GT Grafikkarte folgt jetzt eine entsprechende Kurzanleitung.

Hinweis:
Eine evtl. vorhandene WHQL-Zertifizierung des Treibers geht dabei immer verloren!

1. Treiber bei nVidia runterladen http://www.nvidia.de/page/drivers.html (GeForce 8 Serie)

2. Treiber entpacken (7-Zip, WinRar, WinZip, etc.)

3. im "alten" Treiber 94.24 die nv4_disp.inf suchen und beliebig umbenennen (z.B. alt.inf), die nv4_disp.inf aus dem Treiber 158.22 nicht verändern

4. mit einem beliebigen Texteditor die beiden Inf-Dateien öffnen - zum Beispiel mit dem von Windows mitgelieferten Editor oder Wordpad

5. in der alt.inf im unteren Teil (ab Zeile 747) die Kategorie [Strings] suchen, dort finden sich unterhalb der Bemerkung
; Localizable Strings
alle vom Treiber unterstützten Grafikchips

6. Hier wird die 7800GT gesucht und die ganze Zeile
NVIDIA_G70.DEV_0092.1 = "NVIDIA GeForce 7800 GT"
an die gleiche Stelle der Inf des 158.22 kopiert.

7. Das NVIDIA_G70.DEV_0092.1 merken wir uns für den 2. Teil der Inf-Modifikation

8. Weiter oben in der alt.inf (ab Zeile 57) findet sich die Kategorie [NVIDIA.Mfg]

9. Dort die Zeile suchen, die NVIDIA_G70.DEV_0092.1 enthält. Jetzt wieder die ganze Zeile
%NVIDIA_G70.DEV_0092.1% = nv4_NV3x, PCI\VEN_10DE&DEV_0092
kopieren und in die 158.22er Inf einfügen.

10. Die geänderte nv4_disp.inf speichern, der Treiber sollte sich jetzt problemlos mit einer 7800GT installieren lassen.

Das Ganze funktioniert natürlich auch mit einem oder mehreren anderen Grafikchips von nVidia.

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1. Speicher wird von Grafikkern benutzt

Interne Grafikkarten in der CPU nutzen in aller Regel einen Teil des RAM-Speichers des Systems, wodurch es zu einer geringeren Größe des verfügbaren RAMs unter Windows kommen kann. Die Größe des für die Grafikkarte belegten Speichers lässt sich bei einigen Systemen im BIOS/EFI einstellen.

2. Falsche Starteinstellungen

Eine andere Ursache könnten falsche Starteinstellungen sein. Mit dem Tool "msconfig", zu starten über "Start", können Sie z.B. festlegen, wie viel RAM oder Prozessoren für das aktuelle Windows genutzt werden. Die Einstellungen, welche vor allem für Entwickler und Diagnosezwecke gedacht sind, werden mitunter auch mal gerne von "Tuning-Tools" verbogen.

msconfig

Starten Sie daher "msconfig" und prüfen Sie in den erweiterten Optionen, ob bei "Maximaler Speicher" ein Haken gesetzt und die Größe beschränkt ist. Falls ja, entfernen Sie den Haken und alles sollte nach einem Neustart funktionieren.

msconfig

Die neue Erweiterung gui:config macht jede Menge Einstellungen von Mozilla Firefox einfacher zugänglich. Das Add-on ist multilingual, passt sich also der Systemsprache des Computers an, und ist ab Firefox 3.0 kompatibel.

 

Das Add-on können Sie aus unserem Softwarearchiv downloaden:
"Firefox-Addon: gui:config"

Danach findet man einen neuen Eintrag Erweiterte Einstellungen... unter "Extras" oder unter den Firefox-Button -> "Einstellungen".

Erweiterte Einstellungen... Weiterlesen »

In letzter Zeit wird folgende Fehlermeldung angezeigt, wenn ein Spiel gestartet wird:
"Hardwarebeschleunigung ist entweder deaktiviert oder wird nicht vom Grafikkartentreiber unterstützt. Diese kann eine verminderte Spielleistung verursachen. Stellen Sie sicher, dass der neuste Grafikkartentreiber installiert und die Hardwarebeschleunigung aktiviert ist."

Aktuelle Grafikkarten-Treiber installieren oder Systemwiederherstellung ausführen bringt keine Abhilfe.
Laut DirectX-Diagnoseprogramm (dxdiag) ist DirectDraw- und Direct3D-Beschleunigung aber aktiviert. Der Fehler tritt speziell bei Windows Vista auf.

Wer das Programm OnlineTV ab Version 4 installiert oder deinstalliert hat, sollte die folgenden Registry-Einträge kontrollieren:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\DirectDraw

EmulationOnly= REG_DWORD: 0

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Direct3D\Drivers

SoftwareOnly = REG_DWORD: 0

Die Registry sollte als Administrator ausgeführt werden, wenn Änderungen vorgenommen werden.

Beide DWORD-Werte sollten den Wert 0 (Null) haben (von 1 auf 0 ändern) oder die Wertnamen "EmulationOnly" und "SoftwareOnly" sollten erst gar nicht mit dem Wert 1 vorhanden sein. Danach sollte ein Systemneustart durchgeführt werden.

EmulationOnly = Aktiviert bei 1 den Software Emulation Layer (SEL) für eine bessere Stabilität auf Kosten der Leistung. Das wird aber nur für ältere Grafikkarten benötigt, da neuere AGP-/PCI-Grafikkarten standardmäßig den "Hardware Abstraction Layer" (HAL) benutzen.

SoftwareOnly = Deaktiviert bei 1 die Verwendung der Hardware-Beschleunigung auf allen PCI-/AGP-3D-Grafikkarten.

Der Support von OnlineTV stellt zur Abhilfe die Reg.-Datei enabledd.reg zur Verfügung und ein Workaround "Während OnlineTV läuft, ist die Hardwarebeschleunigung deaktiviert".

Microsoft stellt ein Tool zur Verfügung "DirectX Software Development Kit" - Diese DirectX-SDK Version enthält Updates für Tools, Utilities, Samples, Dokumentation und Runtime-Debug Dateien für x64- und x86-Plattformen für Windows. Im SDK ist sämtliche DirectX-Software enthalten, die für das Erstellen von Anwendungen mit den Multimediaschnittstellen auf Windows benötigt wird.

Nach dem Download - im Ordner (z.B.)
"C:\Program Files\Microsoft DirectX SDK (March 2009)\Utilities\bin\x86" das Programm "dxcpl.exe" starten - unter der Registerkarte "Direct3D 9" die Option Software Only das Häkchen entfernen.

Download für Windows XP und Vista x86/64 (514 MB):
DirectX Software Development Kit
(DXSDK_Mar09.exe)

Download für Windows XP, Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2003 R2 und Server 2008 x86/64 (483 MB):
DirectX Software Development Kit
(DXSDK_Nov08.exe)

Download für Windows XP, Vista, Windows Server 2003, Windows Server 2008 und Windows 7 x86/64 (572 MB)
DirectX Software Development Kit
(DXSDK_Jun10.exe)

Es enstehen beim Wechsel der einzelnen Bilder kleine grüne Segmente oder grüne Streifen. Die grüne Punkte treten in erhöhtem Maße an immer wiederkehrenden Stellen auf. In einigen Teilen des Videos ist das Video "grün gepunktet", an anderen Stellen wieder nicht.

Vielen Dank an FreakRob, der uns den Screenshot zur Verfügung stellte.

Siehe Screenshot unten

Man bedenke, dass das Video steht, d.h. nicht abgespielt wird, die Punkte sich jedoch bewegen.

Bei einigen Usern half die Reg.-Datei PixelFehler.reg (für alle Betriebssystem).
Sollte die Reg.-Datei nicht zum Erfolg führen, liegt der Fehler evtl. doch an der Grafikkarte bzw. am Treiber.

PixelFehler.reg (gezippt) downloaden und ausführen.

Für Betriebssysteme bis einschließlich Windows XP

Für Betriebssysteme Windows Vista und Windows 7

Für das Betriebssystem Windows 8 (Hibrid-Modus)
Für Betriebssysteme bis einschließlich Windows XP

Der Ruhezustand (auch Hibernate oder "Suspend-To-Disk" genannt) kann über die Schaltfläche "Standby" (auch "Suspend to RAM" oder "Suspend to Memory" genannt) über "Start - Ausschalten" ausgewählt werden.
Um den PC in den Ruhezustand zu versetzen, muss beim Klicken auf den "Standby"-Button zusätzlich die [Shift]-Taste (Taste für Großschreibung) gedrückt werden.
In der Systemsteuerung - Energieoptionen - Register "Ruhezustand" - muss die Option »Ruhezustand aktivieren« aktiviert werden.
Wenn die Registerkarte "Ruhezustand" nicht verfügbar ist, unterstützt der Computer diese Funktion nicht.
Die Registerkarte "APM" ist auf ACPI-kompatiblen Computern nicht verfügbar. Das "Advanced Power Management" wird von ACPI automatisch aktiviert, was dazu führt, dass die Registerkarte "APM" deaktiviert wird. Die beiden Modi sind allerdings abhängig von der Konfiguration und der Hardwareausstattung des Rechners.
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30.08.2006

Seitdem die Treiber ForceWare 91.31 installiert wurden, erscheint beim Systemstart folgende Balloon-Meldung:
SLI-Multi-GPU-Rendering wurde in unabhängiges GPU-Rendering geändert, da eine der SLI Karten entfernt wurde. Für SLI-Multi-GPU-Rendering sind zwei oder mehrere Grafikkarten erforderlich.

Dies scheint ein Bug in der Treiberversion 91.31 zu sein.

Abhilfe:
In der Registry unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\Software\NVIDIA Corporation\Global\NVTweak

den Wert NvCplEnableMultiGPUConfigurationPage DWORD auf 0 (Null) ändern.

Hijacker nutzt eine Sicherheitslücke der Microsoft JVM aus. Ab Windows XP aufwärts gibt es keine Microsoft Java-VM mehr, weil im Internet Explorer 6/7/8/9/10 bewusst auf diese verzichtet wurde.

Statt der beliebten eigenen Startseite im Internet Explorer unter "Extras - Internetoptionen - Allgemein" erscheint eine fremde, ungewollte Startseite wie "http://t.rack.cc/", "searchwww.com", "ntsearch.com", "allneedsearch.com", "coolsearch.com", usw. Ein Browser-Hijacker hat sich in der Startseite eingenistet, die fremde Such-Engine leitet einfach auf dessen Webseite um.
Um den Hijacker wieder zu entfernen, benötigt man ein oder zwei kostenlose Tools, wie den HijackThis, den es hier zum Download gibt, und den CoolWebShredder, den es hier gibt. Die beiden englischen Tools suchen und entfernen die ungewollten Such-Engines (Suchmaschinen, wie zum Beispiel »Cool Web Search«). Weiterlesen »

Der Dienst (Verwaltung/Dienste) kann nur deaktiviert, nicht aber komplett gelöscht werden.

In der Registry, (Start - Ausführen: regedit [OK] für XP bzw. für Win2000 und NT: regedt32 [OK])

unter


HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Services

findet man die Einträge der "Dienste" (services.msc).

Mit dem Tool namens Delsrv aus dem "Windows 2000 Server Resource Kit" geht das viel einfacher.

Delsrv ist ein Teil von "Microsoft 2000 Server Resource Kit", mit dem Dienste aus dem Dienste-Manager entfernt werden können. Das "2000 Server Kit" gibt es leider nicht mehr zum Downloaden, nur noch das "Windows 2000 Resource Kit" (ohne Server - Version 4.71)

delsrv_setup.exe downloaden (Version 5.0 - 614 KB).

Vorgehensweise

Über Start - Ausführen: cmd [OK]
dann mit cd zum Verzeichnis wechseln, in dem delsrv installiert wurde.

Beispiel

cd "C:\Programme\Resource Kit" [ENTER]
Syntax ist:
delsrv [Dienstname]
Den [Dienstnamen] findet man über die Verwaltung/Dienste/den Dienst raussuchen, der gelöscht werden soll/"Eigenschaften"/Allgemein/Dienstname. Servicename bzw. Anzeigename ist nicht gleich mit "Dienstname".

Beispiel Dienstname MGABGEXE (gehört zu Matrox Grafikkarte)

Die "Resource-Kit-Utilities" sind eine Sammlung von nützlichen Tools, die es separat kostenlos zum Download gibt.
Das komplette Resource-Kit erhält man nur, wenn man W2000-Pro oder W2000-Server die technische Referenz kauft.

Der Befehl

sc delete Dienstname

löscht einen Dienst aus der Registrierung. Wenn der Dienst ausgeführt wird oder ein anderer Prozess ein Handle für den Dienst geöffnet hat, wird der Dienst zum Löschen gekennzeichnet.

Beispiel:

Eingabeaufforderung (cmd) öffnen

sc delete ekrn [Enter]

ekrn = Dienstname

ESET Service = Anzeigename

Der Anzeigename ist der, der in der Verwaltung/Dienste gleich in der Übersicht zu sehen ist. Den Dienstnamen sehen Sie erst, wenn auf den Anzeigenamen per Rechtsklick die "Eigenschaften" aufgerufen werden und unter der Registerkarte "Allgemein" schauen. Dort findet man den Dienstnamen, der auch so in der Registry unter "\Services" steht. Klicken Sie den Dienstnamen in der Registry einmal an, öffnet sich rechts ein Fenster, dort können Sie unter "DisplayName" den Anzeigenamen sehen, was leider nicht immer der Fall ist.

Tipp: Dienstdatenbank ist gesperrt

Sämtliche Bilder werden im Internet Explorer verpixelt dargestellt, speziell auf Notebooks. Die Grafiken sind schlecht erkennbar, jedoch ist die Schrift klar und scharf. Die Bildschirmauflösung ist hoch eingestellt und bei der Grafikkarte ist die DPI-Einstellung von 96 auf 120 DPI geändert worden, was unter Laptops ja normal ist. Dadurch werden aber auch die Grafiken im Internet Explorer auf diesen DPI-Wert skaliert.

Lösung:

In der Registry, (Start - Ausführen: regedit [OK] - für Win2000 und WinNT gilt hier regedt32 [OK] oder die Registry als Administrator ausführen)

unter


HKEY_CURRENT_USER\SOFTWARE\Microsoft\Internet Explorer\Main

(für den angemeldeten Benutzer)
in der rechten Fensterhälfte beim Eintrag UseHR den Zeichenwert von 1 auf 0 ändern, NUR wenn der Wert vorhanden ist. Das neu Anlegen des Eintrags UseHR ist sinnlos, da der Wert Null beträgt.

Somit werden die Bilder im Internet Explorer wieder normal angezeigt.

Zur Info: dpi heißt "dots per inch" und ist gleichbedeutend mit "Punkte pro Zoll" -> kleiner Wert = kleine Schrift - größerer Wert = größere Schrift. Wobei die Lesbarkeit dann immer noch von der Auflösung des Bildschirms abhängt.