Datum: | WT-News

Newspaper

Im Rückblick auf die IT-News der vergangenen Woche geht es unter anderem um Microsofts neue Pläne gegen Hacker, eine freudige Nachricht von Spotify und Erkenntnisse zum Zwangsupdate und dem Jubiläumsupdate von Windows 10.

12345 – und weg damit!

Sich Passwörter für die unzähligen Accounts zu merken, die man heutzutage so nutzt, ist eine Herausforderung – eine, an der Millionen Internetnutzer offensichtlich scheitern. 123456, Mutters Geburtstag oder der Name des Haustieres sind noch immer weit verbreitet. Nach einem Bericht von Heise.de soll allein „123456“ bei den zuletzt gestohlenen LinkedIn-Passwort-Hashes rund eine Million Mal dabei gewesen sein. Nun will dem Bericht zufolge zumindest Microsoft reagieren und für seine Dienste eine Blacklist für allzu simple Passwörter einführen.

Getrickst

Mit Microsoft hat sich in dieser Woche auch Blogger Günter Born wieder befasst – trotz der mittlerweile unzähligen Berichte über von GWX genervte Nutzer wirft er erneut einen Blick auf das Update für Windows 10. Unter dem Titel „Microsoft trickst (erneut) beim Windows 10-Zwangs-Update“ hat Born die jüngsten Entwicklungen zusammengefasst.

Spotify wird billiger

Wie schrieben wir an gleicher Stelle noch vor zwei Wochen: Konkurrenz belebt das Geschäft. Spotify wächst nicht nur deutlich schneller – aus Sicht des Unternehmens auch dank des Einstiegs von Apple in den Markt. Der Musikstreaming-Dienst hat nach einem Bericht von Golem nun zudem seine Preispolitik verändert. Für bis zu sechs Personen müssen demnach nur noch knapp 15 statt rund 30 Euro im Monat gezahlt werden – Golem vermutet darin eine Reaktion auf die Konkurrenz aus dem Hause Apple.

Windows-10-News

Das Anniversary Update von Windows 10 rückt näher. Zunächst wartet Microsoft im neuen Insider Preview Build mit einigen Änderungen auf – eine davon betrifft den Windows Defender, der nun als zweiter Virenscanner auf dem System laufen kann. Das große Jubiläumsupdate Ende Juli dürfte indes einen Haken haben: Aufgrund veränderter Hardwarevoraussetzungen – auch auf 32-bit-Systemen werden 2 GB Arbeitsspeicher verlangt, dürfte es nach einem Bericht von Dr. Windows nicht auf allen Rechnern laufen.

Hinterlasse eine Antwort

(wird nicht veröffentlicht)

Nutzungsrichtlinien beachten