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Im Rückblick auf die IT-News der vergangenen Woche geht es erneut um das vermeintliche Zwangsupgrade auf Windows 10, einen Angriff auf Teamviewer und seine Folgen sowie einen möglichen Zero-Day-Exploit unter Windows.

Nur ein Märchen?

Über manche Schlagzeilen zum Windows-10-Upgrade scheint sich Martin Geuß richtig geärgert zu haben. Der Dr.-Windows-Autor ist mit der Werbung für das neue Betriebssystem zwar offensichtlich auch nicht ganz glücklich. Die Geschichte mit dem Schließen-Button, der das Upgrade anstoßen soll, hat er sich dann aber doch noch einmal genauer angeschaut. Sein Ergebnis lässt sich schon an der Überschrift erahnen: „Fenster schließen bedeutet Zustimmung: Das nächste Märchen vom Windows 10 Zwangsupgrade“.

Attackiert

Ein Denial-of-Service-Angriff hat in dieser Woche die Fernwartungssoftware Teamviewer lahmgelegt. Nach einem Bericht von Heise.de räumt das Unternehmen die Attacke auch ein – bestreitet aber Vorwürfe von Usern, dass gehackte Nutzerkonten damit in Verbindung stehen. Welche Version nun zutreffend ist, klärt auch der Beitrag nicht endgültig. Er wartet allerdings mit einem wichtigen Tipp auf: einem möglichst sicheren Passwort und der Zwei-Faktor-Authentifizierung.

Und noch eine Lücke?

Auf ein weiteres mögliches Sicherheitsproblem macht Blogger Günter Born aufmerksam. Er berichtet von einem möglichen Zero-Day-Exploit, welcher in russischen Untergrundforen für Windows 2000 bis Windows 10 verkauft wird und offenbar relativ einfach mit verschiedenen Angriffsmöglichkeiten, z.B. über Adobe Flash oder Adobe Reader, aber auch über Office-Dokumente ausgenutzt werden kann.

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