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Im Rückblick auf die IT-News der vergangenen Woche geht es um Notizen in Windows 10, Popups für Edge, ein neues Angebot von Skype und das 20-jährige Jubiläum von ICQ.

Intelligente Erkennung

Martin Geuß hat sich bei Dr. Windows mit den „Sticky Notes“ befasst, die mit Windows-10-Build 14965 auch in der deutschen Preview-Fassung intelligenter werden. Grundsätzlich sollen sie etwa URLs, Mailadressen, Flugnummern und andere Informationen automatisch erkennen können – Geuß hatte in seinem Test allerdings noch ein paar Probleme damit. Warten wir es also ab.

Von Microsoft genervt

Nicht ganz so glücklich mit Microsoft scheint derzeit Günter Born zu sein. Dessen Marketing tue alles, „um sich weiter unbeliebt zu machen“, konstatiert Born mit Verweis auf einen Thread bei reddit.com. Dort berichten Nutzer alternativer Browser demnach von Popups, in denen ihnen Edge als vermeintlich sichererer und akkuschonenderer Browser ans Herz gelegt wird. Auch Reaktionen auf das – hierzulande offenbar noch nicht auftretende – Agieren hat Born zusammengetragen.

Schneller, sparsamer

Während MS die User noch zum Umstieg bewegen will, haben die Firefox-Entwickler – wenn auch mit einer Woche Verspätung – Version 50 des Browsers herausgebracht. Angekündigt ist insbesondere ein schnellerer Start des Edge-Konkurrenten. Erleichtert wurde nach einem Bericht von Heise.de der Wechsel zwischen vielen geöffneten Tabs, Sparfüchse dürften sich über die Druckmöglichkeit aus dem Lesemodus heraus freuen.

Ohne Anmeldung

Die News für Plaudertaschen: Mit dem Messenger Skype können jetzt auch ohne Nutzerkonto Sprach- und Videotelefonate geführt werden. Das berichtet Golem unter Bezug auf einen entsprechenden Blogeintrag. Einschränkungen gibt es demnach im Prinzip nicht, mit einer Ausnahme: „24 Stunden nach der Eröffnung der Konversation ist Schluss.“

Happy birthday

Lang, lang ist’s her – oder war es nicht doch erst gestern? Nein, es war 1996, als mit ICQ einer der lange Zeit erfolgreichsten Chatdienste das Licht der Welt erblickte. Zeit-Autor Eike Kühl blickt zurück auf Fakten, verpasste Anschlüsse und ganz persönliche Erlebnisse. In dem Text dürfte sich mancher wiederfinden, der selbst einst eifriger ICQ-Nutzer war – oder doch noch ist?

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