Bondrucker Test 2018

Die besten Bondrucker im Überblick

Das Wichtigste in Kürze
  • Diese Art von Drucker ist klein und handlich, sodass im Ladengeschäft oder unterwegs kleine Rechnungsbelege gedruckt werden können.
  • Üblicherweise sind Bondrucker sogar an ein Kassensystem angeschlossen. Dieses ist an einer bestimmten Branche orientiert. Jede Quittung erscheint branchentypisch.
  • Für einen Bondrucker gibt es ein spezielles Bonrollenpapier, das eher ungiftig ist. Bei Thermodruckern wird hierdurch Farbe ohne Tinte abgegeben.

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Ein Bondrucker ist also meist teil eines Kassensystems. Der Grund ist jener, dass der Bondrucker einen Beleg für die Steuer druckt, oft mit einem Warenwirtschaftssystem verbunden ist und weil auch der Dienstleister einen Beleg für die Steuer erhält. Im Vergleich 2018 erscheinen einige praktische Drucker, die auch für kleine Gewerbe nützlich sind.

Die Funktion der Geräte findet sich im Handel in zwei Varianten. Den Bondrucker gibt es immer noch als Drucker mit Tinte oder alternativ als Drucker mit Thermofunktion. Der Unterschied liegt darin, dass eine Druckertinte an sich giftig ist. Zumindest sollte sie nicht auf der Hand bleiben, weil sie BPA enthält. Kaum jemand fasst einen Bon aber so an, dass die Tinte richtig auf die Haut aufgetragen wird. Ein Thermodrucker ist im Gegensatz dazu ungiftig.

1. Bondrucker kommen in vielen Bereichen zum Einsatz

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Kassensysteme können auf hochwertige Bondrucker nicht verzichten.

Ein Bondrucker ist ein sehr kleiner Drucker, der eine Quittung oder einen Rechnungsbeleg druckt. Im Supermarkt sind die Drucker zusammen mit einem Barcode-Scanner Teil eines Kassensystems. Die Drucker vom POS sind hochwertige Geräte mit vielen Details, die zusammen mit einer Kasse funktionieren. Die Information an sich wird von der Kasse zum Warenwirtschaftssystem geschickt. Ein Bondrucker ist eine kleine Version solcher Drucker, die auch mobil mit zu einem Kunden genommen werden. Dienstleister müssen oder sollten einem Kunden eine Quittung ausstellen können, die einer festgelegten Form entspricht.

Der Drucker funktioniert als kleiner Tintendrucker mittels einer kleinen Nadel oder eines Strahls. Diese Drucker sind mit einer Tintenpatrone versehen und sind ein wenig größer, als sonstige Drucker. Weiter verbreitet sind aufgrund der ungesunden Zusammensetzung der Tinte die Thermaldrucker. Der Thermodrucker erzeugt an bestimmten Flächen Hitze und kann hierdurch auf einem hitzeempfindlichen Bonpapier als Zubehör einen Bon drucken. Auf die Vorteile und Nachteile eines Bondruckers möchten wir gern kurz hinweisen.

Vor- und Nachteile eines Bondruckers übersichtlich dargestellt:

  • als Thermaldrucker mit wenig Wartung
  • über lange Zeit nutzbar
  • einfach zu transportieren
  • Tinte muss nicht angeschafft oder gesäubert werden
  • Thermopapier wird auch chemisch erzeugt
  • Thermorollen müssen angeschafft werden
  • Thermodrucker kosten deswegen viel Geld

Die drei wichtigsten Funktionen eines Bondruckers erklären wir in der folgenden Übersicht:

Funktion Beschreibung
Thermodrucker Der beliebte Thermodrucker funktioniert mittels Hitze. Andere Drucker drucken mit einer ungesunden Tinte
Nadeldrucker Diese langsamen Drucker ermöglichen sofort auch Durchschläge. Diese Variante arbeitet noch mithilfe eines teuren Farbbandes.
Tintenstrahldrucker Die Tinte druckt ohne einem Spezialpapier auch farbig. Der Aufwand der Wartung und die Kosten sind durchaus hoch.

2. Sie können Bondrucker in allen Preisklassen erwerben

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Es gibt Modelle in allen Größen und Designs.

Ein Quittungsdrucker für den mobilen Bereich oder für die Ladenkasse ist nicht unbedingt günstig anzuschaffen. Die Preise liegen eher auf einem hohen Niveau. Abhängig vom Modell müssen die Käufer mit hohen Kosten rechnen. Die thermale Variante hat sich im Jahr 2018 ebenfalls durchgesetzt. Denn das Drucken in dieser Form ist etwas gesünder und weniger aufwendig. Der beste Bondrucker kann nicht einfach so gefunden werden, aber es gibt einige Modelle, die überzeugen.

Der Bondrucker-Vergleichssieger wurde von der Stiftung Warentest oder Ökotest noch nicht ermittelt. Jedoch weisen wir auf beliebte Bondrucker hin, die wirklich zuverlässig und gut sind. Möchten Dienstleister einen Bondrucker kaufen, empfiehlt sich ein Blick auf einen Vergleich. Ein Epson ist beispielsweise auch als Etikettendrucker einsetzbar. Viele Ausführungen bieten eine Verbindung über USB und Bluetooth.

In folgender Übersicht zeigen wir, in welcher Preisklasse welche Leistung zu erwarten ist.

Preisklasse Funktionsumfang
günstig (unter 150 Euro)
  • ein Thermodrucker mit USB
  • mit einem POS-Terminal
  • Papierbreite von 58 bis 80
  • grauer Druck mit guter Auflösung
gehoben (um 170 Euro)
  • ein thermaler Drucker
  • eignet sich auch für Label-Druck von Etiketten
  • schneller Drucker
teuer (um 325 Euro)
  • beliebte Drucker für aktiven Handel
  • besonders schneller, professioneller Druck
  • mit USB und teils mit Bluetooth
  • Druck in Graustufen auch für Grafiken

3. Kaufberatung Bondrucker: So sollte er drucken

Ein Bondrucker sollte vielleicht nicht nach dem Preis ausgesucht werden. Dann entgehen dem Dienstleister vielleicht praktische Funktionen. Die Funktionalität spielt eine wichtige Rolle. Im Bondrucker Vergleich sollten die jeweiligen Drucker einmal näher betrachtet werden. Günstige Bondrucker sollten nach Möglichkeit nicht mit Tinte drucken. Die Farbbänder trocknen zum Beispiel schnell ein und verursachen verschmierte Bons. Auch gibt es keine Farbdüsen, die antrocknen. Besser ist deswegen wohl auch die Alternative mit einem Thermaldrucker.

So druckt ein Bondrucker ungiftig

In der Kaufberatung wird davon gesprochen, dass ein Bondrucker nicht mehr mit Tinte betriebenwerden sollte. Eine Studie der Universität Michigan hat gezeigt, dass die Tinte häufig das ungesunde BPA enthält. Dieses wird auf dem Bon freigesetzt, weswegen die Hände nach dem Anfassen eines Bons gewaschen werden sollten. Besser ist durchaus das Thermodruckerpapier.

Einen Bondrucker-Vergleichssieger gibt es wohl nicht, doch haben wir festgestellt, dass ohnehin die Anwendungsbereiche entscheidend sind. Nicht jeder Anwender kann jeden Drucker wählen. Beste Bondrucker für die Gastronomie oder im Einzelhandel sind niemals Nadeldrucker. In der Anwendung arbeiten sie weniger zügig und verursachen zu viel Lärm. Die Farbe muss schnell trocknend sein, damit ein Kunde nicht die feuchte Farbe am Finger kleben hat. Ein Tintendrucker eignet sich etwas besser, sollte aber nicht im Dauerbetrieb sein. Am besten ist aus dieser Sicht wiederum der Thermaldruck.

Im Bondrucker-Test sollte eine gute Druckgeschwindigkeit ausgesucht werden. Gute Arten von Thermodruckern müssen folglich schnell aufheizen. Nur so kann die Rolle schnell bedruckt werden. Außerdem sollte die Rolle ebenso zügig durch das Gerät laufen. Beliebte Marken und Hersteller sind aber grundsätzlich schnell. Es treten nur selten Modelle auf, die wirklich langsam sind. Nur mobile Geräte sind zunächst ein wenig langsamer.

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Die Drucker lassen sich individuell programmieren.

Eine noch wichtigere Kategorie für die Entscheidung ist die Qualität des Druckes. Ein guter Typ Drucker lässt die Farbe nicht mehr verwischen und druckt in sauberer Qualität. Das Gerät ist bereits so kalibriert, dass keine versetzten Streifen oder Zahlen und Buchstaben erscheinen. Im Bondrucker-Test ist die Punktdichte relevant. Verschwommen wird es, wenn die Punkte weit auseinander liegen. Ein Bondrucker müsste ebenso über ein hochwertiges Heizelement verfügen, welches die Qualität ebenfalls beeinflusst.

Der Bondrucker verfügt teils über einen USB- Anschluss oder Bluetooth. Auf irgendeine Weise muss solch ein Drucker vielleicht mit einem System verbunden sein, damit die Information auf den Drucker übertragen wird. Der Drucker kann ja nur Drucken und eine Eingabe erfolgt über eine App oder eine Kasse. Im Bondrucker-Test sollten einfache Verbindungen vorhanden sein, damit die Handhabung nicht komplex ist.

Tipp: Je weniger Kabel die Handhabung erschweren, desto besser ist dies für den Anwender.

Empfohlen sind in unserem Bondrucker-Test wohl auch die Geräte, die mit einem Tablet, iPhone oder Smartphone verbunden werden können und nicht nur mit einem Notebook. Kabel und ähnliche Verbindungen sind an sich nicht sehr praktisch.

4. Die Geräte sind einfach in der Wartung

Die Wartung erfolgt im Bondrucker-Vergleich sogar überaus einfach. Die meisten Modelle ohne einen Druck mit Tinte sind angenehm wartungsarm. Modelle mit Tinten benötigen öfter einmal ein Farbband, welches ausgewechselt werden muss. Die Ausführung eines Tintenstrahldruckers ist eher selten, da sie inzwischen wirklich unpraktisch für den Anwender ist. Im Thermaldruck wird nur oben die Klappe geöffnet und die Rolle neu eingelegt.

Im Bondrucker-Vergleich verfügt eine Kasse über Kassenrollen mit einer festen Breite. Im Handel weisen Bonrollen 80 mm bis 58 mm auf. In der Registrierkasse liegt also eine Rolle nach DIN-Norm. Das Nachkaufen erfolgt bequem in der angegebenen Größe. Ein Bondrucker Akku für mobile Geräte will ebenso ausgewechselt werden, wenn das Gerät nicht mehr gut läuft.

Hinweis: Einen Bondrucker einrichten erfolgt abhängig vom Betriebssystem. Vielleicht sind Updates nötig. Einfacher geht es doch mit dem Bondrucker mit USB. Viele Anwender bevorzugen den Bondrucker für das iPad.

Ein Quittungsdrucker hat vor allem einen Sinn in der Anwendung. Der Nutzer kann keinen Fehler beim Ausfüllen der Quittung mehr machen. Das Portal für Rechnungswesen macht darauf aufmerksam, dass die Anforderungen an Quittungen auch bei kleinen Beträgen hoch sind. Der Drucker nummeriert richtig und bewältigt ganz unterschiedliche Quittungen in sauberer Druckform mit allen wichtigen Details.

5. Nützliche FAQ und Antworten rund um Bondrucker

5.1. Wie heißen namhafte Hersteller?

Zu einigen beliebten Herstellern von Mischpulten gehören folgende:

  • Brother
  • Bixolon
  • Epson
  • Toshiba
  • Intermec
  • TSC
  • Zebra

5.2. Welche Art von PA-Anlage für welchen Anwender?

Die Anwender wissen schon vorab, ob es ein Drucker für Kassensysteme sein muss oder ein mobiler Drucker. Ein Kassenbondrucker für den Kassenbon erfordert einen patenten Anschluss. Für die Kasse gibt es Unterschiede zwischen seriellen und parallelen Anschlüssen. Seriell bedeutet USB und parallel ein größerer Steckanschluss. Diese Information ist ausführlich in der Anleitung für die Kasse abzulesen. Noch einfacher nutzt ein moderner Kassendrucker einen USB-Anschluss. Hierdurch wird verhindert, dass der Quittungsdrucker nicht an eine Kasse passt.

Hinweis: Ein Bondrucker für das Tablet ist immer ein Bondrucker mit Bluetooth. Mancher Bondrucker hat auch WLAN oder WiFi, damit eine Verbindung erstellt wird.

5.3. Wo finde ich einen Quittungsdrucker für meine Zwecke?

Für den Praxis-Test kann ein Kassendrucker bei amazon.de bestellt werden. Ein Belegdrucker muss nicht im Fachhandel bestellt werden. Einen Bon drucken kostet ohnehin laufend Geld. Deswegen sollte für einen Bondrucker mobil nicht viel ausgegeben werden. Online gibt es auch einen Epson Bondrucker zum guten Preis.

Tipp: Ein Bondrucker mit Software ist als Belegdrucker mit Bluetooth auch hier eher bestellbar als ein Bondrucker mit LAN.

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