Etikettendrucker Test 2018

Die besten Etikettendrucker im Überblick

Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt Etikettendrucker für Klebeetiketten, Büroetiketten oder auch für den Druck von Etiketten in Geschäften. Viele Arten von Etiketten können mit einem einzigen Gerät gedruckt werden. Klebeetiketten können auch als Beschriftungschilder für Ordner dienen. Allgemein sind es Etiketten für Briefe und Pakete, CDs und DVDs oder etwa als Namensschilder.
  • Ein Etikettendrucker druckt nicht nur in schwarzer Farbe, sondern auch in Rot, Gelb und Blau.
  • Die Etiketten aus dem Etikettendrucker müssen nicht mehr zugeschnitten werden. Es gibt drei Größen von Etikettendruckern, die bis zu 108 mm drucken. Im mittleren Bereich sind es 14 und 56 mm. Die kleinsten Etikettendrucker erzeugen eine Größe zwischen 4 – 24 mm.

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Ein Etikettendrucker ist ein Gerät für den Büroalltag. Natürlich kann solch ein Drucker auch im Home-Office eingesetzt werden, damit ausreichend Ordnung für alle Ordner und Gegenstände möglich ist. Die Etikettiermaschine vereinfacht hier besonders das Schreiben von Briefen und das lästige Ausfüllen von Umschlägen. Das Etikettiergerät löst die umständliche Erstellung von Etiketten aus der Vergangenheit ab.

Damals war es noch nötig, ein Etikett aus einem normalen Drucker in A4 einzurichten und Blätter oder Klebeetiketten mit viel Aufwand korrekt auszudrucken. Eine Etikettiermaschine erspart diesen Aufwand. Ein kompaktes Etikettiergerät arbeitet heute nicht mehr mit Tinte als Laser, Nadeldrucker oder Tintenstrahldrucker. In so kleiner Größe ist das kaum möglich. Auf Grund der weniger gesunden Zusammensetzung von Tinte, arbeitet eine Etikettiermaschine überwiegend mit einem Thermodruck.

1. Etikettendrucker privat und im Geschäft verwenden

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Die Drucker gibt es in vielen Größen und Designs.

Ein Etikettendrucker als Handgerät wird überall dort eingesetzt, wo Gegenstände oder Ordner beschriftet werden. Mit einem Etikettiergerät können Regale beschriftet werden oder auch Barcodes für Produkte im Laden. Überwiegend sind diese Drucker im gewerblichen Bereich einsetzbar. Ein Etikettiergerät funktioniert aber nicht wie ein Drucker im herkömmlichen Sinne. Ähnlich einem Bondrucker kann dieses Gerät mithilfe von Hitze an Heizplatten eine Information auf ein hitzeempfindliches Spezialpapier drucken.

Das Druckverfahren der Etikettendrucker nennt sich auch Thermodirektdruck. Der Etikettendrucker verfügt hierfür über spezielle Druckköpfe, die auf einem Thermopapier ansetzen. Überwiegend drucken die Druckköpfe des Beschriftungsgerätes auch nur in einer Farbe. Bei Bedarf kann auch ein Gerät in sehr gehobener Preisklasse bestellt werden, das einen Druck in bunter Farbe möglich macht. Solche Etikettendrucker gibt es etwa von Epson, Brother oder von Dymo. Gewöhnliche Etiketten zu drucken ist im Gegensatz dazu bereits zum günstigen Preis möglich. Im Folgenden möchten wir auf mögliche Vorteile und Nachteile hinweisen.

Vor- und Nachteile eines Etikettendruckers in einer Übersicht dargestellt:

  • Etiketten sind oft individuell anpassbar
  • ein schneller Druck
  • Etiketten in vielen Größen
  • ohne eine eigene Größenanpassung
  • Farbdruck sehr teuer
  • Thermopapier ist ebenso kostenintensiv
  • günstige Geräte auf Größen beschränkt

Drei wichtige Funktionen eines Etikettendruckers erklären wir in folgender Übersicht:

Funktion Beschreibung
Druckbreite Die Druckbreite der Etikettendrucker liegt zwischen 6 mm und 108 mm insgesamt. Abhängig ist dies vom Druck von Labeln, Namensschildern oder Bons
Druckgeschwindigkeit Jeder Etikettendrucker gibt Millimeter pro Sekunde als Druckgeschwindigkeit an. Der schnelle Druck dauert zwischen 90 mm und 150 mm pro Sekunde.
Anschlüsse Überwiegend gibt es nur eine USB-Schnittstelle. Hochwertige Modelle bieten auch LAN, WiFi oder WLAN.

2. Etikettendrucker kaufen in jeder Preisklasse

Eine Etikettiermaschine ist ein Gerät, welches in unterschiedlichen Preisklassen bestimmte Features bietet. Die teuersten Etikettendrucker erzeugen auch Barcodes und Label in einigen Größen. Ein Etikettiergerät in einfacher Variante druckt bereits in hoher Geschwindigkeit eine bestimmte Art von Etikett. In den mittleren Preissegmenten sollten die Drucker wiederum auch unterschiedliche Etiketten anfertigen können.

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Die Modelle lassen sich individuell programmieren.

Ein Etikettendrucker sollte mit Blick auf den Preis hinsichtlich seiner Auflösung, Druckbreite oder Druckgeschwindigkeit ausgesucht werden. Etiketten selber drucken funktioniert dann zuverlässig, ohne dass ein echter Drucker erst bemüht werden muss. Das Etikettiergerät darf ruhig auch durch eine gute Bedienfreundlichkeit überzeugen. Ein kompliziertes Handling ohne App wäre umständlich. Manche Etikettiermaschine kann außerdem auch nachgerüstet werden.

In folgender Übersicht erklären wir, in welcher Preisklasse eine Leistung erhältlich ist.

Preisklasse Funktionsumfang
günstig (um 40 Euro)
  • Thermodrucker mit USB
  • etwa 100 Etiketten pro Minute
  • automatisches Schneiden
  • Einzel- oder Endlosetiketten
gehoben (um 400 Euro)
  • thermischer Druck
  • paralleler und serieller Anschluss
  • um die 200 dpi
teuer (um 5000 Euro)
  • mehrfarbige Schilder
  • mitgelieferte Tastatur
  • gute 300 dpi
  • USB und LAN

3. Kaufberatung für einen Etikettendrucker: So sollte Qualität aussehen

Ein Labeldrucker ist ein Gerät, das eine vernünftige Auflösung mitbringen muss. Es wäre nicht gut, wenn solch ein Beschriftungsgerät in schwammiger Qualität druckt. Klare Schriften oder Motive sind wichtig. 200 dpi sind bestimmt das Minimum. Besser sind es 300 dpi oder sogar Werte bis zu 600 dpi. Ein Drucker für Klebeetiketten garantiert nur mit optimalen Werten eine klare Lesbarkeit.

Etikettendrucker mit dem Design Award 2017

Manche Modelle bekannter Hersteller von Etikettendruckern haben sich so viel Mühe gegeben, dass sie den Design Award 2017 erhalten haben. Sie sind nicht nur optisch ansprechend, sondern auch praktisch in der Handhabung. Nach einem One-Touch-Prinzip funktionieren einige solcher Etikettendrucker.

Das Etikettieren soll Freude bereiten. Andernfalls staubt ein Thermotransferdrucker im Regal ein. Der Labelwriter sollte nicht eine unnötig große Rolle verwenden. Zwar schneiden sogar günstige Geräte ein Etikett passend zu, doch ist Materialverschwendung teuer. Die Größe sollte richtig ausgesucht werden. Ein Etikettendrucker für die Industrie arbeitet wiederum in größeren Maßstäben oder muss möglichst viele Etiketten am Tag erstellen. Am besten befindet sich ein Etikettendrucker im Netzwerk, damit möglichst viele Mitarbeiter darauf zugreifen können.

Eine Etikettiermaschine mit Thermopapier kann sehr schnell Etiketten drucken. Der Druck funktioniert ja auch anders, als bei einem gewöhnlichen Drucker. Ob nun ein Etikettendrucker in Farbe oder ein Labeldrucker in Schwarz-Weiß, jeder Drucker arbeitet zügig. Hat es der Anwender eilig, muss beim Etikettendrucker Kaufen ein wenig mehr Geld gezahlt werden. Hochwertige Etiketten .

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Sie erhalten die Drucker in stationärer Form und als mobile Geräte.

Beliebte Etikettiergeräte verfügen außerdem über nützliche Extras. Zusätzliche nachrüstbare Extras gibt es für manche Modelle auf dem Markt. Wir sind der Überzeugung, dass auch ein günstiger Etikettendrucker bereits Barcodes drucken kann. Eine eigene Tastatur ist für teure Varianten nutzbar. Vielleicht kann diese auch zusätzlich gekauft werden. Ordnungsliebhaber erhalten viele Geräte in einer günstigen bis mittleren Preisklasse bereits mit WLAN oder LAN, damit die Anwendung nicht über eine Tastatur auf dem Gerät erfolgt. Dafür dürfen die Etiketten bei höherwertigen Geräten komplexer aussehen.

Etiketten sollen manchmal wasserfest sein, damit die Aufdrucke nicht bei Feuchtigkeit verschwinden. Etiketten drucken ist auch unglücklicherweise noch nicht möglich. Das Thermaldruckverfahren erlaubt lediglich, dass eine Farbe durch Erhitzung sichtbar wird. Bei Feuchtigkeit zerläuft diese Tinte jedoch wieder. Soll ein Etikett gegen Wasser oder Feuchtigkeit geschützt sein, muss eine Folie auf ein Etikett aufgetragen werden. Dann ist es aber eigentlich auch nur gegen Spritzwasser geschützt.

Tipp: Wir empfehlen einen Drucker zu wählen, der täglichen Ansprüchen gerecht wird. Den besten Etikettendrucker haben auch wir noch nicht gefunden.

Ein Brother Etikettendrucker kann genauso gut sein, wie ein Zebra Etikettendrucker. Relevant sind die Funktionen und die Größen der Drucke. Die Leistung muss eigenen Ansprüchen genüge tun.

4. Die Drucker benötigen wenig Wartung

Ein Etikettendrucker erfordert, wie alle Etikettiergeräte, eine gewisse Wartung. Da solch ein Etikettendrucker mit Thermotransfer arbeitet, muss natürlich immer ausreichend Thermopapier von der Thermorolle oder einem Thermoband zur Verfügung stehen. Sollte ein Etikettendrucker sogar in bunter Farbe drucken, sind vielleicht Patronen oder spezielle Papiere nötig. Gibt es eine eigene Etikettendrucker-Software, benötigt diese wahrscheinlich ein Update. Am besten werden alle nötigen Dinge auf Vorrat angeschafft.

Für einen Etikettendrucker gibt es im Internet sicherlich auch alternative Softwarelösungen, die kompatibel sind und besondere Designs für Etiketten liefern. Für gewöhnlich wird aber eine eigene Software mitgeliefert. Nutzt ein Etikettendrucker WLAN, werden Updates eigentlich automatisch eingespielt. Die Software sucht für gewöhnlich von selbst nach einem Update vom Hersteller. Eine beliebte Software für Etikettendrucker auf dem Markt, die als Alternative bekannt geworden ist, heißt Avery Zweckform Design & Print. Hiermit werden die Möglichkeiten mit einem Etikettendrucker wahrscheinlich erweitert. Wichtig ist die Kompatibilität mit dem Gerät.

Hinweis: Ein Etikettendrucker muss für gewöhnlich im Einsatz nicht zu besonderen Funktionen fähig sein. Manche Anwendungsbereiche sind leichter auf einem echten Drucker umsetzbar.

Beim Kauf von Thermorollen für den Etikettendrucker muss schon vorher entschieden werden, wie gut diese Etiketten haften sollen. Die Art des Klebstoffes kann selbst ausgewählt werden. Unterschieden wird zwischen ablösbaren Klebstoffen bis hin zu permanenten Klebstoffe. Ein Etikettendrucker muss unbedingt mit den richtigen Etiketten bestückt sein, damit die Beschriftung funktioniert.

5. Nützliche FAQ und Antworten rund um Etikettendrucker

5.1. Wie heißen namhafte Hersteller?

Zu einigen beliebten Herstellern von Etikettendruckern gehören folgende:

  • Brother
  • Citizen
  • Dymo
  • Epson
  • Godex
  • Intermec
  • SATO
  • Star Micronics
  • Toshiba
  • TSC
  • Zebra

5.2. Welche Art von Etikettendrucker für welchen Anwender?

Ob ein Drucker nun von Epson stammt oder ein Etikettendrucker von Dymo ist, zum Anwender muss er passen. Geräte können schon zuvor nach Kriterien wie USB, Hersteller, Typ oder Etikettendrucker-Test ausgesucht werden. Einen Etikettendrucker-Vergleichssieger der Stiftung Warentest gibt es aktuell nicht. Wir sind aber darum bemüht, viele relevante Aspekte zu sammeln, um eine Marke oder Kategorie im Etikettendrucker-Vergleich interessant werden zu lassen. Drucken können alle Arten im Etikettendrucker-Vergleich. Der beste Etikettendrucker 2018 existiert auch noch nicht. Unsere Kaufberatung führt zu einigen Geräten mit nützlichen Features.

Hinweis: Ein Etikettendrucker-Test führt zu interessanten Geräten, die bereits die gewünschte Leistung bieten. Lautstärke, dpi, Geschwindigkeit, Etikettgröße und vielleicht die Druckfarbe sind wichtig für Büro oder Industrie.

5.3. Wo finde ich Etikettendrucker für meine Zwecke?

Auf amazon.de werden Etikettendrucker übersichtlich dargestellt. Vielleicht gibt es eine bevorzugte Marke, die den Ansprüchen gerecht wird. Zumindest aber das Etikett spielt eine Rolle. Auf der Suche führt ein Vergleich zur ersten Orientierung oder direkt zur Kaufentscheidung.

Tipp: Im Etikettendrucker-Test werden Modelle für den Druck von Paketetiketten, Ordnerbeschriftungen oder etwa von Etiketten für den Einzelhandel vorgestellt. Wir möchten hervorheben, dass im Vergleich das Etikett eine erste Entscheidung trifft.

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