Farblaserdrucker Test 2018

Die besten Farblaserdrucker im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • 2018 können Farblaserdrucker nicht mehr nur als Geräte für das Büro erworben werden, sondern lassen sich längst auch für die Heimnutzung erwerben. Da die Druckkosten hier niedriger ausfallen, als bei einem Tintenstrahldrucker, ist die Anschaffung auch für Wenigdrucker ideal.
  • Generell erhalten Sie mit einem Laserdrucker die bessere Qualität, was die Textschärfe angeht – diese gilt jedoch nicht für Fotos. Außerdem drucken Laserdrucker in der Regel mit einer besseren Geschwindigkeit.
  • Wer einen Farblaser heute günstig kaufen möchte, kann die Geräte bereits ab 100 – 140 Euro bekommen. Dabei ist aber zu beachten, dass günstige Laserdrucker-Typen über USB anzuschließen sind – denn Anschlüsse wie NFC, WLAN oder Cardreader sucht man hier vergebens.
  • Möchte man Kabelsalat unbedingt vermeiden, kann man auf Airprint-Drucker setzen – hierbei handelt es sich um Drucker mit der Apple-Schnittstelle Airprint, die mit Hilfe von MacOS und iOS, aber auch durch WLAN und Windows-basierte PCs Druckbefehle kabellos erhalten kann.
  • Anstatt die dem Drucker beigelegte Treiber-CD zu verwenden, können Sie den Druckertreiber auch von der Webseite des Herstellers herunterladen. Das ist vorteilhaft, da Treiber-CDs nicht selten als veraltet gelten.

farblaserdrucker test
Wirft man seinen Tintenstrahldrucker nur seltene Male im Jahr zum Drucken an, wird man meist böse überrascht – entweder funktioniert der Ausdruck selbst nicht, die Farbe bei Farbdrucken fehlt oder der Ausdruck erscheint streifig. Das liegt daran, dass der Druckkopf dieser Drucker-Art nach gewisser Zeit der Nichtbenutzung durchaus verstopfen kann, da die Tinte dort eingetrocknet. Die Zeit und das Geld, welches nun bei der Fahrt zum nächstbesten Copy-Shop anfällt, hätten auch besser eingesetzt werden können.

Nun fragen Sie sich sicher, inwiefern ein Farblaser-Drucker in solchen Situationen besser erscheinen kann. Dazu ist zu sagen, dass bei dieser Kategorie der Drucker Tinte nicht eintrocknen kann – doch ein Laserdrucker bietet auch noch andere Vorteile, welche Sie in unserem Farblaserdrucker-Vergleich entdecken können. Informieren Sie sich also durch diesen Farblaserdrucker-Vergleich zu den einzelnen Geräten, um einen zu Ihren Bedürfnissen passenden Farblaserdrucker zu erhalten.

1. Was zeichnet einen Farblaserdrucker aus?

Bei einem Farblaser-Printer wird nicht mit farbigen Lasern gedruckt, wie man es wegen seiner Bezeichnung vielleicht denken würde. Wenn Sie sich näher zur Funktionsweise der Blackbox-Laserdrucker informieren möchten und sich deren Aufbau anschaulich erklären lassen möchten, können wir neben diesem Link auch das nachfolgende Video empfehlen:


Wissen sollte man aber, dass durch den Betrieb eines Farblaserdruckers sowohl Ozon, als auch feiner Staub entstehen kann. Bringt man allerdings passende Filter vor den Lüfter-Öffnungen des Farblaserdruckers an, kann man deren Austritt gut vermeiden und beides rechtzeitig auffangen. Dennoch sollten Sie Ihren Farblaserdrucker nicht in direkter Nähe zu Ihrem Arbeitsplatz aufstellen – sei es im Home-Office oder im Büro mit Kollegen. Durch eine LAN- oder WLAN- Verbindung kann der Drucker auch weiter entfernt aufgestellt werden.

Die Vor- und Nachteile eines Farblaserdruckers im Überblick:
  • scharfer Textdruck
  • Druckgeschwindigkeit deutlich höher, als bei Tintenstrahldruckern
  • Toner kann nicht eintrocknen (ideal bei seltener Benutzung)
  • Ausdrucke sind gegen Licht und Wasser beständiger
  • Druckkosten etwas niedriger, als bei Tintenstrahldruckern
  • ideal für Vieldrucker geeignet sowie für Kleinunternehmen
  • im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern weniger gut für Fotos geeignet
  • Toner halten länger als Tintenpatronen, sind dafür aber teurer
  • Anschaffungspreis der Drucker-Art recht hoch, Tintenstrahldrucker sind günstiger
  • Stromverbrauch im Gegensatz zu Tintenstrahldruckern höher
  • Ozon und Feinstaub werden ausgestoßen (mit Filtern aber änderbar)
  • laute Arbeitsweise

2. Welche Typen der Laserdrucker kann man kaufen?

2.1. Schwarz-Weiß -rblaserdrucker

Wenn Sie statt scharfen Fotos und Familienbildern nur Texte und Dokumente ausdrucken möchten, können Sie auf die Kategorie der Schwarz-Weiß-Printer unter den Farblaserdruckern setzen. Da die meisten Drucker im Home-Office allerdings auch das ein oder andere Foto oder Prints in Farbe ausdrucken sollen, konzentriert sich die Mehrzahl der A4-Farblaserdrucker Tests nur auf beste Farbdrucker, nicht aber auf Schwarz-Weiß-Typen. Daher sind diese Printer auch nicht Teil unserer Kaufberatung für Sie.

2.2. Farb-Laserdrucker

farben drucker
Darf’s etwas Farbe sein? – Farblaserdrucker zaubern Ihnen tolle Grafiken und Designs.

Alle in diesem Farblaserdrucker-Vergleich vorgestellten Geräte können sowohl Schwarz-Weiß-, als auch Farbausdrucke vornehmen. Dadurch können Sie beispielsweise Deckblätter von Einladungen, Grußkarten und Hausarbeiten, aber auch Flyer selbst ausdrucken, ohne dies im Copy Shop beauftragen zu müssen.
Allerdings sind Farblaserdrucker für den Ausdruck von Bildern mit besonders hoher Qualität weniger zu empfehlen – denn Tintenstrahldrucker können diese durch ihre höhere dpi-Auflösung zusammen mit Fotopapier wesentlich schärfer und detaillierter drucken.

Nun fragen Sie sich bestimmt, warum Laserdrucker einen feineren Textdruck vornehmen können, wenn doch deren Druckauflösung wesentlich geringer erscheint? Hierbei kommt die Funktionsweise in der Hardware des Laserdruckers ins Spiel: Die Modelle drucken Farbe nämlich unter Hitze und Druck auf das Papier, sodass diese nahezu eingebrannt wird und ein nachträgliches Ausfransen oder Verschmieren der Schrift verhindert, wie dies so oft bei Tintenstrahldruckern vorkommt.

Folgende Marken und Hersteller produzieren und vertreiben beste Farblaserdrucker:

  • Hewlett-Packard (HP)
  • Brother
  • Dell
  • Lexmark
  • Xerox
  • Canon
  • Oki Systems
  • Samsung
  • Konica Minolta
  • Seiko
  • Epson
  • Kyocera
  • Ricoh

3. Worauf Sie beim Kauf Ihres Farblaserdruckers achten sollten

3.1. Die laufenden Kosten

Warum verursachen Toner und Patronen so hohe Folgekosten?toner patronen farblaserdrucker

Die einzelnen Marken haben Ihren Fokus mittlerweile darauf gelegt, ihre Einnahmen nicht nur aus den Druckern selbst, sondern vor allem durch die Verschleißteile und Verbrauchsmaterialien zu generieren. Fast alle Hersteller – von Brother, Lexmark und Samsung bis hin zu Canon und Oki – bauen mittlerweile sogar Hardware in Form von Chips in die Toner ein, die nach einer bestimmten Seitenanzahl anzeigen, dass der Toner leer ist, obwohl dieser es vielleicht noch gar nicht ist.

Bei einem Farblaserdrucker müssen die nachfolgenden Bauteile regelmäßig ersetzt werden:

  • die Toner der vier Grundfarben (inklusive Schwarz)
  • die verbaute Fixiereinheit
  • die Bildtrommel

Während Sie in Sachen Bildtrommel und Fixiereinheit auf die originalen Bauteile der Hersteller angewiesen sind, können Sie bei den Tonern auch auf andere Marken zugreifen, um sich eine Ersparnis von bis zu 70 Prozent zu verschaffen. Hierbei kann aber auch die Qualität sehr variieren, weshalb Sie vor dem Kauf modellspezifisch recherchieren und nachforschen sollten, um das Beste aus Ihrem Geld zu machen.

Übrigens können Sie mit der ersten Neuanschaffung der Toner schon recht früh nach dem Kauf Ihres Farblaserdruckers rechnen, da die Hersteller inzwischen nur noch Starter-Toner in den Geräten verbauen und diese deutlich weniger Druckmaterial ermöglichen. Die anderen beiden Bauteile, deren Verschleiß vorprogrammiert ist, wurden zumindest im niedrigen Preisssegment auf 5000 Seiten ausgelegt, sodass ihr Ersatz nicht ganz so früh, aber auch bald anstehen dürfte.

Rechnet man die Kosten für den Austausch der Bildtrommel, der Fixiereinheit und der Toner zusammen, wird ein höherer Preis verlangt, als man für seinen günstigen Farblaserdrucker selbst bezahlt hat. Daher stellen sich Käufer nicht selten die Frage, ob es sich nicht als lohnenswerter herausstellt, den alten Printer wegzuwerfen und durch ein neues günstiges Modell zu ersetzen, anstatt die teuren Bauteile und Toner nachzukaufen. In Sachen Umwelt ist dies sehr nachteilhaft und zeigt daher, wie umkämpft der Markt mittlerweile ist.

3.2. Die Funktionen des Farblaserdruckers

Das Druckerzubehör und Verbrauchsmaterialstapel druckerpapier kosten

Zu dem Druckerzubehör gehören unter anderem Anschlusskabel (USB und LAN), Papier und Spezialpapiere wie Fotopapier und Folie sowie Toner und Bildrollen, aber auch Fixiereinheiten. Möchte man stets perfekte Farbergebnisse erhalten, sollte man auf die originalen Ersatztoner der Hersteller wie zum Beispiel von Samsung oder Canon setzen. Möchten Sie Ihr Gerät nur für den einfachen Textdruck nutzen oder anderes Druckerzubehör ersetzen, können Sie aber auch auf Fremd-Marken zurückgreifen.

Hardware und Software eines Printers definieren dessen Funktionen. Die wichtigsten Funktionen und Ausstattungsmerkmale der Farblaserdrucker können Sie nachfolgend einsehen:

  • Duplex-Druck: bringt das ausgewählte Farblaser-Printer-Modell die Funktion des Duplex-Druckes mit, kann es beide Seiten eines Blattes selbstständig bedrucken, sodass Sie Papier sparen.
  • Der automatische Papiereinzug (ADF): Hiermit wird die Funktion beschrieben, zu scannende Dokumente automatisch einzuziehen, sodass Sie diese nicht selbst auf die Fläche des Scanners platzieren müssen. Diese Funktion ist allerdings nur bei Farblaser-Multifunktionsgeräten vorhanden, die einen Scanner, Kopierer und Laserdrucker in einem All-in-One-Modell verbinden. Laut den meisten Farblaserdrucker-Tests gibt es allerdings nur wenige Geräte, die eine Scanner-Einheit mitbringen – gerade dieses kann aber ein praktisches Feature darstellen, mit dem sich bei der Vervielfältigung von Seiten auch Zeit sparen lässt.
  • Die Faxfunktion: Hierbei handelt es sich um eine Funktion, die besonders in kleinen bis mittelständischen Unternehmen von Interesse ist. Dennoch sind auch Heimgeräte mit dieser Ausstattung erhältlich.

3.3. Die Konnektivität

Hierbei kommt es ganz darauf an, welchen Drucker Sie für Ihre Bedürfnisse benötigen. So können Sie beispielsweise nicht von einem praktischen LAN-Anschluss am Canon Drucker profitieren, wenn Sie Ihre Dokumente meist vom Smartphone aus drucken müssen und dafür eher eine NFC- oder WLAN-Verbindung benötigen. In der nachfolgenden Tabelle haben wir Ihnen Vorteile und auch Nachteile der verschiedenen Druckeranschlüsse aufgelistet:

Anschluss-Art Verwendungszweck, sowie Vor- und Nachteile
USB

usb

Hierbei handelt es sich um eine klassische Verbindungsform, die schon seit Jahren als bewährt gilt und Drucker mit dem PC mit Hilfe eines Kabels verbindet. Der Nachteil hierbei liegt darin, dass Computer und Drucker dicht beieinander aufgestellt werden müssen.
USB (Host)

usb

Mit dem Begriff USB-Host wird beschrieben, dass der Drucker mit seinem USB-Port auch USB-Sticks erkennen kann, von welchem Dateien zum Drucken genutzt werden können. So ist es nicht nötig, den Drucker zunächst anzuschließen. Leider fällt hierbei die Benutzung durch die Drucker-Navigation nicht ganz so leicht wie durch Windows, Mac OS oder Linux.
LAN

lan kabel

Durch einen LAN- oder Ethernet-Anschluss können Sie den Drucker an das Heimnetzwerk binden, damit alle Nutzer des Heimnetzwerkes den Drucker gleichzeitig nutzen können. Der Nachteil hierbei ist, dass der Drucker ziemlich nah am Router stehen sollte oder sonst mit einem langen Kabel mit diesem verbunden werden muss.
WLAN

wlan

Hierbei handelt es sich um eine des LAN-Anschlusses sehr ähnliche Verbindung, mit dem Vorteil, dass der Drucker ortsunabhängig aufgestellt werden darf und sich nicht in der Nähe des Routers befinden muss. Sie erhalten also maximale Freiheit, wenn es um das Aufstellen Ihres Druckers geht.
Cardreader

cardreader

Haben Sie ein Smartphone ohne NFC-Funktion Zuhause, dann können Sie Ihre Dateien dennoch vom Drucker ausdrucken lassen – dies funktioniert mit Hilfe der microSD-Karte. Der Nachteil liegt darin, dass Sie sich mit der Druckernavigation zufriedengeben müssen, die nicht immer der bequemste Weg ist, den Drucker zu bedienen.
NFC

nfc drucker

NFC bietet Ihnen die Möglichkeit, ein Dokument über Ihr Smartphone mit NFC auszudrucken. Dabei müssen Sie das Dokument auf Ihrem Endgerät öffnen, anschließend an den NFC-Tag des Druckers halten und nur noch warten, bis das Dokument gedruckt wird. Mehr Komfort geht nicht. Einziger Nachteil ist, dass Ihr Smartphone diese Funktion für das erfolgreiche Drucken unterstützen muss.
Airprint / Cloud Print

cloud print

Hierbei handelt es sich um Wireless-Techniken zur Kommunikation mit dem Drucker, die WLAN-basiert sind. Während Windows-Nutzer nicht auf diesen Anschluss angewiesen sind, ist dieser bei Canon-Druckern sehr verbreitet. Vorteilhaft ist, dass Ihnen hiermit eine komfortable Bedienung über Tablets und Smartphones ermöglicht wird.

4. Wie Sie Ihren Farblaserdrucker richtig reinigen

Wie bei jedem anderen Drucker auch, kann sich im Inneren des Laserdruckers nach einer gewissen Zeit Staub und Schmutz ansammeln, der entweder vom Toner, Papier oder gar aus dem Haushalt stammt. Müssen Sie beispielsweise den Toner wechseln, können Sie gleichzeitig auch nachprüfen, ob dieser von Innen stark verstaubt ist. Reinigen Sie dann die betroffenen Stellen mit einem Staubtuch, das Sie entweder trocken oder feucht nutzen können. Da es sich hierbei aber um das Innere eines technischen Gerätes handelt, sollten Sie hierbei auch die Bedienungsanleitung zur Rate ziehen, wie so mancher Farblaserdrucker-Test zeigt.

5. Die Farblaserdrucker im Zusammenhang mit der Stiftung Warentest

Wenn Sie sich einen Farblaserdrucker-Test ansehen möchten, um einzelne Modelle zu vergleichen und sogar Farblaserdrucker-Vergleichssieger zu entdecken, können Sie hierfür den Farblaserdrucker-Test der Stiftung Warentest nutzen, der in der Ausgabe 08/2015 veröffentlicht wurde. Dieser Test hat mittlerweile auch ein Update erhalten, sodass Sie 2017 auch noch darauf zurückgreifen können. Der Farblaserdrucker-Vergleichssieger der Stiftung Warentest stammt von Xpress und ist das Modell C1860FW und kostet etwa 400 Euro.

6. Häufige Fragen und Antworten zum Farblaserdrucker

6.1. Fallen die Nachkäufe der Toner mit einem Laserdrucker weg?

toner laserdrucker
Toner vom Laserdrucker sind teurer, halten aber deutlich länger als Tintenpatronen.

Ein Laser lasert Buchstaben leider nicht ins Papier, sondern trägt tintenähnliches Material unter Druck und Hitze auf. Daher werden auch Toner benötigt, die hin und wieder ausgetauscht werden müssen. Zwar sind diese deutlich teurer als Tintenpatronen für Tintenstrahldrucker, dafür halten diese nach so manchem Farblaserdrucker-Vergleich auch deutlich länger. Wenn Sie sparen möchten, können Sie auf Toner von Fremd-Marken setzen. Auch hilft es manchmal, die Toner weiter zu benutzen, obwohl der Drucker schon deren Leerstand anzeigt. Auch das leichte Schütteln der Kartuschen kann helfen, um noch einige Ausdrucke aus ihnen zu erhalten.

6.2. Welches Papier benötigt man für Laserdrucker?

Sie können für sehr gute Ergebnisse glattes Laserdruckerpapier erwerben, allerdings ist handelsübliches Büropapier mit jedem Farblaserdrucker kompatibel und nutzbar.

6.3. Welches Verbrauchsmaterial benötigen Laserdrucker?

Für Ihren Color-Laserdrucker benötigen Sie eine Tonerkartusche für jede der vier Grundfarben sowie nach einer gewissen Zeit auch eine neue Belichtungstrommel und eine Fixiereinheit. Diese beiden Bauteile halten jedoch deutlich länger durch als Toner und können bei nicht ganz so häufiger Nutzung sogar so lange halten und genutzt werden wie das Gerät selbst.
Kaufen Sie allerdings einen besonders günstigen Drucker, müssen Sie damit rechnen, dass die Bildtrommel bereits nach 5000 Seiten ausgetauscht werden muss. Auch die Starter-Toner ermöglichen Ihnen deutlich weniger Druckmaterial, weshalb Sie in diesem Fall mit schnellen Folgekosten rechnen müssen. So können die Kosten sogar so stark ansteigen, dass es sich eher lohnen würde, den Drucker neu nachzukaufen.

6.4. Wie funktionieren Farblaserdrucker?

Ein Farblaserdrucker arbeitet wesentlich komplizierter als ein Tintenstrahldrucker. Daher empfehlen wir Ihnen innerhalb dieser Kaufberatung, sich dazu diesen Wikipedia-Artikel durchzulesen.

6.5. Welcher Drucker ist besser – Tintenstrahl- oder Farblaserdrucker?

Ein Tintenstrahldrucker ist für Sie besser geeignet, wenn:

  • Sie regelmäßig drucken möchten und im Monat nicht über 100 Seiten kommen
  • Sie Fotos in guter Qualität und auf Spezialpapier drucken möchten

Der Laserdrucker hingegen eignet sich besser für Sie, wenn:

  • Sie nur unregelmäßig drucken oder sehr viele Seiten erstellen müssen
  • Sie eher Text und Grafiken ausdrucken müssen
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