PDF-Editor Test 2019

Die besten PDF-Editoren im Überblick

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein PDF-Editor ist ein Programm, welches Dateien im Format PDF abspeichern kann. Dabei handelt es sich um Dokumente mit Texten, Grafiken und Tabellen, die ohne eine spezielle Software nicht mehr veränderbar sind. Die Datei kann auch verschlüsselt werden.
  • Es gibt eine kostenfreie Software, wie etwa Soda PDF und es gibt Programme zum Kaufen. Software zur Anschaffung bietet dem Anwender weitaus mehr Funktionen und arbeitet zuverlässiger.
  • Ein PDF Viewer unterscheidet sich darin, dass Dateien nur angesehen, aber nicht bearbeitet werden können.

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Ein PDF-Editor-Vergleich ist sehr nützlich. Einen PDF-Editor zu kaufen erlaubt dem Anwender einen vollen Leistungsumfang für die PDF-Erstellung und Änderung von bestehenden PDFs. Ein Office-Programm hingegen bearbeitet PDFs nur teilweise. Diese Programmvariante bietet nicht ohne Einschränkungen alle Leistungen.

Ein günstiger PDF-Editor genügt in diesem Sinne wahrscheinlich. Diese Art von Preisklasse für Software deckt einen Großteil der interessanten Funktionen ab. Der beste PDF-Editor öffnet bestehende Dateien und erlaubt ein Einfügen oder Entfernen von Texten, Bildern und Tabellen. Eine Datei ist bei Bedarf außerdem mit einem Passwort zu versehen. Dieser Typ Software eignet sich für eine vollständige Bearbeitung aller PDF-Dateien. Im Jahr 2019 gibt es zwar keinen Test der Stiftung Warentest und damit auch noch keinen PDF-Editor-Vergleichssieger, von uns aber eine Kaufberatung für gute Marken oder Hersteller.

1. PDF-Editor kommt oft zum Einsatz

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Ein guter Editor ist einfach zu bedienen.

Ein PDF-Editor ist sofort als Vollversion verwendbar oder zuerst auch als Testversion. Aus vorhandenen Bildern und Texten lassen sich Dateien und Dokumente zusammenstellen. Eine bekannte Software zum alleinigen Lesen von Dokumenten, die zunächst im Free Download zur Verfügung steht, ist der Adobe Reader. Die Kategorie der Kaufprogramme kann mehr. Es muss vielleicht nicht gleich die kostspielige Software von Adobe sein, deren Acrobat Pro DC zum hohen Preis umfangreiche Leistungen garantiert. Diese Software arbeitet auf Windows, ist aber auch als PDF-Editor für Mac erhältlich.

Für weitaus weniger Geld gibt es Programme, die dieses Dateiformat auch gut bearbeiten. Eine kostenfreie Office Software wiederum kopiert beispielsweise PDFs, bearbeitet sie als Datei und erstellt daraus neue PDFs. Inzwischen arbeiten moderne Programme natürlich auch auf Smartphones mit iOS oder etwa mit Android. Ein PDF-Editor portable funktioniert auf dem Smartphone allerdings etwas umständlicher als die Software für Notebook und PC. Auf dem Mobiltelefon fehlen einige Funktionen. Die PC-Software bietet trotzdem auch nicht nur Vorteile, sondern sicherlich ebenfalls einige Nachteile.

Vor- und Nachteile eines PDF-Editors transparent dargestellt:

  • Geschützte Dateien können bearbeitet werden
  • Eigene Dokumente im geschützten Format erstellbar
  • Passwort-Sicherungen können hinzugefügt werden
  • Office-Software hat ähnliche Funktionen
  • Manche Software ist einfach zu teuer

Die drei wichtigsten Funktionen eines PDF-Editors erklären wir in folgender Übersicht:

Funktion Beschreibung
Dateien ansehen Die Software kann zunächst dazu dienen, Dateien im Lesemodus zu öffnen, sich den Inhalt also lediglich anzusehen.
Dateien erstellen und bearbeiten Eine geöffnete Datei kann bearbeitet und verändert werden oder eine neue Datei wird erstellt.
Passwortschutz erstellen Eigene Daten können auch mit einem Passwort vor dem Zugriff anderer geschützt werden.

2. PDF-Editors gibt es in vielen Preisklassen

Eine PDF zu bearbeiten ist kostenlos möglich. Sollte ein Anwender allerdings sehr regelmäßig mit dieser Software arbeiten, viele Dateien erstellen und auch schützen wollen, wird besser eine kostenpflichtige PDF-Software angeschafft. Ein PDF-Bearbeitungsprogramm sollte unbedingt auf das Betriebssystem von PC oder Smartphone passen. Für den Anwender gibt es etwa auch einen PDF-Editor für Linux. Der gewöhnliche Anwender arbeitet beim PDF Bearbeiten mit Windows 10 oder mit dem Mac.

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Viele Editoren können auch weitere Formate umwandeln.

Alternative Programme funktionieren möglicherweise weniger gut. Der Anwender sollte überlegen, ob Dateien lediglich nach eigenen Vorstellungen präzise angepasst oder ob im großen Umfang Dateien erstellt werden. Was kann ein Programm? Ein günstiger PDF-Editor bietet viele Leistungen und ist noch dazu legal. Eine PDF mit Freeware zu bearbeiten weist den Nachteil auf, dass der volle Leistungsumfang nicht gegeben ist. Um ein Programm zu testen, ist eine kostenlose Version eines PDF-Editors allerdings eine gute Möglichkeit.

Einen PDF-Editor für 20 Euro erhalten Anwender von bhv zusammen mit einer Office Suite. Innerhalb dieser Lösung können Dateien bearbeitet werden. Diese Lösung funktioniert einfach und bietet gute Leistungen. Ein PDF-Editor für ungefähr 40 Euro gibt es vom Markt+Technik Verlag. Die Lösung heißt Perfect PDF und hat folgende Funktionen:

  • erstellen,
  • kommentieren,
  • bearbeiten,
  • archivieren und
  • sichern.

Möchte ein Anwender allerdings mit einer exklusiven Software PDFs aus einem PDF-Test bearbeiten, dann empfehlen wir beispielsweise eine Lösung um 120 Euro. Der PDF Editor Platin von Franzis ermöglicht eine umfangreiche Bearbeitung von Dateien.

3. Kaufberatung für einen PDF-Editor

Ein PDF-Editor ist eine Software, die einem Office durchaus ähnlich ist. Sie benötigt für den Mac und für Windows viel Speicher und sollte aus diesem Grund gut überlegt sein. Viele Hersteller geben an, wie viel Speicher benötigt wird. Ein kurzer Check hierzu ist empfehlenswert. Ein PDF Editor als Freeware könnte von der Größe her vielleicht besser passen. Um ein PDF editieren zu können, sollte keine zu große Software verwendet werden.

Was ist ein PDF?

Im Jahr 1993 wurde das Format PDF auf dem Markt eingeführt. Bei der Einführung war Dr. John Warnock von Adobe mit beteiligt. Das Format kann Video- und Audiodateien erstellen, ebenso wie Texte, Tabellen und Bilddateien. Ausgeschrieben bedeutet PDF „Portable Document Format“.

Selten finden sich Lösungen, mit denen PDF Dateien zu bearbeiten online möglich ist. Ein Anwender sollte unbedingt darauf achten, dass eine Datei bearbeitet werden darf. Die Urheberrechte dürfen nicht verletzt werden. Sofern Quellen genannt werden, dürfen fremde Inhalte eingebunden werden. Ein Anwender sollte Lösungen im Internet aber genau prüfen, da durch das Hochladen einer Datei eigene Inhalte an fremde Anbieter zunächst übergeben werden.

Einen PDF-Editor kostenlos zu nutzen ist außerdem auch über die Druckfunktion eines Systems möglich. Sollte kein Speicher für eine Software vorhanden sein, können zumindest Word-Dokumente auch zu einem PDF-File umgewandelt werden. Hiermit können erstellte Dokumente im Office-Format umgewandelt verwendet werden. Allerdings können Sie diese Lösung nicht nutzen, um ein vorhandenes PDF zu öffnen und zu bearbeiten. Wenn Sie die Inhalte aus der PDF Datei einfach kopieren, geht die Formatierung häufig verloren. Ein PDF-Editor erlaubt im Gegensatz dazu das Bearbeiten der Dateien. 

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Die Editoren funktionieren auf allen Endgeräten.

In einer PDF zu schreiben ist ein etwas anderer Vorgang als ein Textdokument zu bearbeiten. Wichtig ist, dass das Format sauber umgesetzt wird. Linien von Tabellen sollen sauber dargestellt sein und auch die Abstände zum Rand oder zwischen Elementen sollen korrekt sein. Möchten Anwender ein PDF-Dokument bearbeiten, ist dies im PDF-Editor sofort möglich. Auf dem Mac eine PDF zu bearbeiten funktioniert auf dieselbe Weise wie bei Windows. Die Funktionen sind gleich, sodass sich nur die Benutzeroberflächen unterscheiden. Glücklicherweise gibt es zwischen den Systemen, zum Beispiel im Vergleich zum PDF24-Editor, kaum Unterschiede.

Ein PDF-Editor arbeitet in allen Farben und mit bekannten Dateiendungen für alle eingefügten Elemente. Es gibt praktische Umrandungen oder Optionen für das Einbinden. Hierbei lassen sich bestimmte Bearbeitungsschritte, anders als im Office, vornehmen. Ein PDF-Editor kann die Bildqualität eines Videos oft sehr gut darstellen und sogar die Farbqualität verbessern. Ein PDF-Editor aus Open Source-Angeboten kann zum Teil die Qualität von 4K-Videos optimieren.

Tipp: Im PDF-Editor-Test zeigt sich, dass die Software auch bei rund 100 Seiten mit vielen Media-Inhalten nicht abstürzt. Gekaufte PDF Software arbeitet stabil und sauber.

Ein PDF-Editor erzeugt ein File, welches von allen Systemen mithilfe einer Software oder App immer gleich dargestellt wird. Ein ähnliches Format ist auch XPS. Allerdings ist es nicht bekannt und kaum genutzt. Ein ubuntu PDF-Editor oder ein PDF-Editor für den Mac könnte damit auch arbeiten. Im PDF-Editor-Test zeigt sich die Variante PDF jedoch als besser geeignet. Bekannte Endungen werden bevorzugt und bieten mehr Sicherheit. Im PDF-Editor-Vergleich empfehlen sich Programme, die nicht zu viele Formate erzeugen, sondern nur das bekannte PDF. Wird die Software allerdings nur einmal benötigt, könnten Anwender ein PDF auch online bearbeiten.

4. Gute Programme überzeugen mit leichter Anwendung

Bis auf gelegentliche Updates benötigt ein PDF-Editor keine Wartung. Automatische Updates sollten dem Programm erlaubt sein. Diese dienen einer besseren Kommunikation mit dem Betriebssystem. Ein PDF-Creator wird in der Anwendung einfach gestartet und kann ein PDF öffnen. Es gibt eine Texterkennung und vielleicht wollen verschlüsselte Dateien weiter bearbeitet werden. Die Software kann ein PDF bearbeiten oder eine neu erstellte Datei als PDF schreiben. Ein PDF im Test bearbeiten ist am besten ebenfalls möglich, bevor der PDF-Editor angeschafft wird.

Tipp: Ein PDF-Editor sollte klar beschrieben und die Bedienung möglichst benutzerfreundlich sein.

Ein PDF-Dokument zu bearbeiten mag bei unterschiedlichen Betriebssystemen nicht stabil sein. Auf Empfehlungen zu achten ist deswegen durchaus wichtig. Ein PDF bearbeiten mit Freeware mag abhängig von der Software sogar besser funktionieren als etwa mit einem teuren PDF-Editor. Der PDF XChange-Editor ist ein bekanntes Programm, das in der Anwendung zuverlässig funktioniert. Ein PDF bearbeiten und abspeichern erfolgt anscheinend einfach und sicher. Im PDF-Editor-Test haben viele Nutzer solch eine Lösung bereits gewählt.

Hinweis: Der PDF-Editor in mittlerer Preisklasse bietet teils mehr als eine kostenfreie Software. Eine professionelle Bearbeitung erfolgt jedoch meist mit einer gekauften Software.

Ein PDF bearbeiten ist kostenlos nach unserer Meinung nicht uneingeschränkt empfehlenswert. Je mehr PDF bearbeitet werden wollen, desto eher lohnt sich die Anschaffung eines nicht-kostenfreien PDF-Editors.

5. Nützliche Fragen und Antworten rund um den PDF-Editor

5.1. Wie heißen namhafte Hersteller?

Zu den besten PDF-Editor-Anbietern zählen folgende:

  • Adobe Acrobat DC
  • Nuance
  • PDF Editor
  • PDF Max Pro
  • PixelPlanet
  • Perfect PDF
  • Small PDF
  • Wondershare

5.2. Welche Art von PDF-Editor für welche Anwender?

Eine PDF Datei bearbeiten mit dem Mac funktioniert ebenso angenehm wie mit Windows. Ein Anwender sollte ein PDF am besten mit einer Software für sein System bearbeiten. Die Anschaffung für einen PDF-Editor amortisiert sich mit der Zeit.

Hinweis: Eine kostenfreie Lösung wie der PDF XChange-Editor ist für seltene Anwendungen eher zu empfehlen als ein PDF-Dokument online zu bearbeiten.

5.3. Wo finde ich einen PDF-Editor für meine Ansprüche?

Am besten wird ein PDF-Editor in aller Ruhe verglichen, ohne dass viele Webseiten dafür geöffnet werden. Ein Kauf mit Rechnung vom Händler ist beispielsweise auf amazon.de möglich. Hier könnte eine günstige Lösung zum guten Preis sofort bestellt und geladen werden.

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