Wärmeleitpaste Test 2018

Die besten Kühlpasten im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Wärmeleitpasten sind dazu da, um Wärmeenergie von Computerprozessoren und anderen elektrischen Bauteilen möglichst effizient ableiten zu können. Eine dünne Schicht dieser Paste wird dazu unmittelbar zwischen dem Kühlkörper und dem Hitzeverteiler in der Nähe des Prozessors aufgetragen.
  • Diese Pasten bestehen meist aus Metalloxiden und Silikon. Der Anteil an Metalloxiden bestimmt über die Wärmeleitfähigkeit und gibt an, wie effizient die jeweilige Paste in der Praxis ist. Auch die Art der Metalloxide spielt in diesem Zusammenhang eine wichtige Rolle.
  • Eine Sonderform der Wärmeleitpasten sind die sogenannten Flüssigleitpasten. Sie bestehen komplett aus Flüssigmetall, welches mit keinerlei Trägerstoffen kombiniert wurde. Die exzellente Wärmeleitfähigkeit dieser Pasten ist zwar ein großes Plus. Allerdings lassen Sie sich nur schwer auftragen, weshalb besser ein Profi ans Werk gehen sollte.

waermeleitpaste test
Das Statistische Bundesamt hat eine Untersuchung in Auftrag gegeben, die gezeigt hat, dass in mehr als 88 Prozent aller privaten Haushalte in Deutschland ein PC zu finden ist. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen stationären PC, einen Laptop oder ein Notebook handelt. Ein weiterer Trend zeigt zudem, dass selbst zusammengebaute/ zusammengestellte Computer bei vielen Verbrauchern sehr beliebt sind.

Es gibt daher unzählige Hobby- und Fachzeitschriften, die mit zahlreichen Tutorials und Tipps gefüllt sind, die Hobbybastler unbedingt beachten sollten. Wer einen PC selbst zusammenschrauben will, sollte auf ein möglichst effizientes Kühlsystem auf keinen Fall verzichten. Denn nur so genießen die CPUs (Hauptprozessoren/ Central Processing Unit) und die Grafikkarte des PCs selbst bei hohen Taktraten einen wirkungsvollen Hitzeschutz.

Wärmeleitpasten sind in diesem Zusammenhang ein Muss, da die Hitze zwischen dem Kühlkörper und dem Prozessor so besser weitergeleitet werden kann. Vor dem Kauf lohnt sich dabei ein Blick auf einen unabhängigen Wärmeleitpasten-Vergleich, um das passende Produkt auszuwählen. Unsere Kaufberatung zum Thema Wärmeleitpasten konzentriert sich dabei auf diejenigen Pasten, die zum Kühlen von Prozessoren, Laptops, Computer sowie Spielekonsolen verwendet werden. Wenngleich ähnliche Pasten genutzt werden, um zum Beispiel Motoren sowie Heizgeräte zu kühlen, ist diese Art der Nutzung für die meisten Normalverbraucher wohl eher nicht interessant.

1. Eine willkommene Abkühlung für CPUs – Wärmeleitpasten

1.1. So können Sie Wärmeleitpasten nutzen

waermeleitpasten schutz
Physischer Schutz für den Prozessorkern: Wärmeleitpasten.

Wie es der Name bereits besagt, sind Wärmeleitpasten dann im Einsatz, wenn die Prozessoren eines Computers vor zu viel Wärmeenergie geschützt werden sollen. Zu diesem Zweck wird eine Paste aus Metalloxiden und Silikon auf den Heatspreader geschmiert, welche den Prozessor umgibt. Der Hitzeverteiler ist also ein physischer Schutz für den Prozessorkern. Gleichzeitig kann die Verlustwärme, die ein CPU während des Betriebs immer absondert, abgeleitet werden.

Eine dünne Schicht der Paste ist ausreichend. Dabei ist darauf zu achten, dass ein lückenloser Kontakt zwischen dem Kühlkörper (meist aus Kupfer oder Aluminium) und dem Heatspreader, der sich darunter befindet, besteht. Dieser Kühlkörper weist im Übrigen durchaus eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Heizkörper auf. Immerhin hat er keine glatte, ebene Oberfläche, sondern ist von tiefen Rillen und starken Furchen gekennzeichnet. Trotz des begrenzten Raumes führt dies zu einer großen Fläche, welche die Prozessorhitze aufnimmt und vom CPU wegleitet.

Kleinste Unebenheiten lassen sich aufgrund des Materials der Kühlkörper und Hitzeverteiler nicht vermeiden. Beim direkten Aufliegen dieser Bauteile gäbe es daher Luftlöcher. Luft ist allerdings kein guter Wärmeleiter, weshalb es diese störenden Lücken unbedingt zu schließen gilt. Dafür ist die Wärmeleitpaste zuständig. Eine effiziente Wärmeableitung ist aufgrund der besonderen Zusammensetzung problemlos möglich. Die Wärmeleitfähigkeit lässt sich in W/m(K), sprich in Watt je Meter sowie Kelvin messen.

Wärmeleitpasten – Vorteile und Nachteile
  • unterstützt den Kühlkörper in seiner Funktion und optimiert diese
  • die Paste lässt sich verhältnismäßig leicht auftragen
  • preiswert und dennoch recht ergiebig
  • die Wärmeleitpaste muss in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden
  • nicht jede Wärmeleitpaste passt zu jedem Kühlkörper

1.2. Warum gibt der Prozessor beim Computer Hitze ab?

Vielfältige Namen für den gleichen Begriffcpu prozessor

Bei jedem PC kann seine zentrale Steuereinheit einen ganz verschiedenen Namen tragen. Ob sie nun als CPU, Prozessor, Prozessorkerne, ZE oder Zentraleinheit bezeichnet wird, es ist immer die gleiche Komponente eines Computers gemeint. Alle elektronischen PC-Schaltungen werden als Prozessor bezeichnet. Die Schaltung der Sound- oder Grafikkarte ist somit ebenfalls gemeint. ZE und CPU verweisen hingegen auf die gleiche Komponente, nämlich den Computer-Hauptprozessor, der für jeden einzelnen Arbeitsvorgang des PCs verantwortlich ist.

Wer Games, Grafikprogramme und Online-Streams an seinem Computer mit einer gewissen Regelmäßigkeit nutzt, wird sich an das laute Lüftergeräusch vielleicht bereits gewöhnt haben. Immerhin sind solche Anwendungen sehr rechenintensiv. Neben Wärmeleitpasten und dem Kühlkörper ist der Lüfter für das Temperaturmanagement des CPUs zuständig – das gilt nicht nur bei einem PC, sondern auch bei Laptops und Spielekonsolen. Aber warum kommt ein Prozessor ohne solch ein System überhaupt nicht aus?

Prozessoren setzen sich aus mehreren Transistoren zusammen. Diese leiten elektrische Ströme und Spannungen an die weiteren Bauteile des PCs weiter und sind daher ein wichtiger Bestandteil der Steuerzentrale solch eines Geräts. Gerade die Central Processing Unit (CPU/ zentrale Einheit) ist für extrem viele Schaltvorgänge zuständig. Der Strom, der beim CPU ankommt, kann von den Geräte-Transistoren jedoch nicht komplett weitergeleitet werden. Ein Teil des Stroms wird als Wärmeverlust, der sogenannten Verlustleistung, abgegeben. Diese Wärme muss nun unbedingt vom zentralen Prozessor weggeleitet werden, damit dieser nicht überhitzt und dementsprechend auch nicht beschädigt wird.

Die Hitzentwicklung eines Prozessors ist auf die folgenden drei Gründe zurückzuführen:

  1. Höhe der Taktung: Die Transistoren der modernen Prozessoren sind mit einer hohen Frequenz im Einsatz, so dass mehr Wärme produziert wird.
  2. Leckströme bei den Transistoren: Viele Prozessoren umfassen viele Transistoren auf kleinem Raum. Das macht den Prozessor zwar leistungsfähiger, aber ungewollte Ströme können bei den Transistoren auftreten. Diese sind wiederum für die Wärmeproduktion verantwortlich.
  3. Leerlauf: Die Prozessortaktung ist für die Steuerung aller Funktionseinheiten zuständig. Das gilt auch für die Einheiten, die aktuell nicht im Einsatz sind. Trotzdem kommt es zu einem zusätzlichen Stromfluss, der entsprechend mit mehr Wärme einhergeht.

2. Die verschiedenen Arten der Wärmeleiter im Überblick

Selbst bei einem Prozessorkühler, der über eine Wasser- oder Stickstoffkühlung verfügt, kommt ein Wärmeleiter zum Einsatz, damit die Wärmeableitung zwischen dem Kühlkörper und dem Prozessor wirklich reibungslos funktioniert. Neben zwei Arten von Kühlpasten stehen auch Wärmeleitpads für diese Zwecke zur Auswahl. Wer sich zu diesen drei verschiedenen Methoden der Kühlung näher informieren möchte, wirft daher am besten einen Blick auf die nachfolgende Tabelle:

Typen des Wärmeleiters Was zeichnet diese Wärmeleiter aus?
Paste auf Basis von Graphit / Metalloxiden

graphit waermeleitpaste

  • Zusammensetzung aus Graphit/ Metalloxid + Silikonöl
  • meist lediglich Zinkoxid
  • in teureren Pasten ist auch Silber/ Kupfer/ Aluminium zu finden
  • Wärmeleitfähigkeit (gut): 0,8 bis 10 W/(mk)
  • leichte Handhabung beim Auftragen und Entfernen
Wärmeleitpaste, die flüssig ist

waermeleitpaste fluessig

  • metallische Legierung, die bei Zimmertemperatur flüssig ist
  • Gemisch aus Zinn/ Silber/ Zink/ Indium/ Rhodium/ Gallium
  • Wärmeleitfähigkeit (exzellent): 40 bis 80 W/(mk)
  • elektrische Leitfähigkeit, so dass Vorsicht geboten ist
  • nicht für Kühlkörper aus Aluminium sowie für Heatspreader geeignet
Wärmefolie oder -pad

waermefolie

  • auf Basis von Metall oder Kunststoff
  • kann unmittelbar am Heatspreader befestigt werden
  • Wärmeleitfähigkeit: gut bis sehr gut (materialabhängig)
  • leicht aufzukleben
  • mitunter entsteht ein Luftpolster zwischen dem Kühlkörper und Heatspreader (Nachteil)
Zusammenfassung: Wärmepasten stellen nicht nur die einfachste, sondern auch die günstigste Form der Prozessorkühlung dar. Immerhin ist das Auftragen auch für Laien kein Problem, wobei sich die Wärmeleitpads/ -folien sogar noch einfacher nutzen lassen. Allerdings sind diese nicht ganz so effizient. Flüssige Wärmepasten aus Metall sind als Hochtemperatur-Wärmeleitpasten zu bezeichnen, mit denen sich Laien allerdings schwertun werden.

3. Wärmeleitpasten-Vergleich – darauf kommt es beim Kauf an

Bevor Sie einen Blick auf einen Wärmeleitpaste-Test werfen, sollten Sie wissen, welche Kriterien der Wärmeleitpaste-Vergleichssieger überhaupt erfüllen sollte. Die beste Wärmeleitpaste 2018 sollte schließlich auch zum angedachten Anwendungszweck passen. Immerhin bietet sich eine Paste auf Basis von Metalloxiden / Graphit für Gamer und zum Streamen besonders an. Flüssigmetallpasten sind hingegen für echte Profis eine sehr gute Wahl und für Laien nicht zu empfehlen.

3.1. Wärmeleiteigenschaften und Auftragen der Paste

waermeleitfaehigkeit
Flüssige Wärmeleitpasten haben gute Wärmeleiteigenenschaften, sind jedoch sehr viel komplizierter in der Handhabung.

Diese sind die wohl wichtigsten Kriterien in jedem unabhängigen Wärmeleitpaste-Test. Achten Sie daher gezielt darauf, wie es um die Applikation auf dem Heatspreader bestellt ist und welche Wärmeleitfähigkeit Ihnen die jeweilige Paste zu bieten hat. Beide Eigenschaften sind von der Pasten-Zusammensetzung abhängig. Die meisten Hersteller machen diesbezüglich allerdings leider keine genaue Auskunft.

Bei einer Zusammensetzung aus Metalloxiden ist die Wärmeleitfähigkeit als gut zu bezeichnen. Silikonöl ist meist als Trägersubstanz im Einsatz. Somit kann die Paste leicht verstrichen werden, was zu einer überaus anwenderfreundlichen Applikation führt.

Flüssigmetallpasten verfügen meist über eine hohe Konzentration an Silber, Indium sowie Gallium und leiten Wärme daher extrem gut ab. Allerdings gestaltet sich die Anwendung entsprechend anspruchsvoll. Diese Wärmeleitpasten beinhalten nämlich kein Silikon. Auch das Entfernen dieser Pasten ist eine echte Herausforderung. Die flüssige Konsistenz verzeiht kaum Fehler während der Applikation. Da diese Pasten elektrisch leitend sind, können Kurzschlüsse auftreten, falls es zu einer unsachgemäßen Verwendung der Pasten kommt.

Wichtiger Hinweis: Wärmeleitpasten sollten bei einem Aluminium-Kühlkörper niemals verwendet werden. Sonst kommt es zu einer starken Reaktion zwischen Gallium und Aluminium, wodurch sich beide Stoffe auflösen können.aluminium

3.2. Die Inhaltsstoffe und Zusammensetzung

Welche thermale Leitfähigkeit Ihnen eine Wärmeleitpaste bieten kann, hängt von den Inhaltsstoffen sowie deren individueller Zusammensetzung ab. In den günstigen Pasten ist hauptsächlich Zinkoxid enthalten. Bei den teureren Produkten finden sich hingegen auch Silber, Aluminium und/ oder Kupfer in der Paste. Graphit ist ein sehr guter Wärmeleiter. Wenn Sie mehr darüber wissen möchten, wie verschiedene Stoffe sowie Materialien als Wärmeleiter funktionieren, können Sie sich an dieser Stelle umfassend informieren.

3.3. In welchem Temperaturbereich kann die Paste eingesetzt werden?

Jede Wärmeleitpaste sollte nur im zugelassenen Temperaturbereich eingesetzt werden, da sie Wärme sonst nicht zuverlässig ableiten kann. Temperaturen zwischen 50 und gut 150 Grad Celsius sind für die meisten Pasten kein Problem. Es gibt aber auch ein paar Pasten, die selbst bei bis zu 300 Grad Celsius noch stabil bleiben. Zu solch hohen Temperaturen wird es im Alltag jedoch meist nicht kommen, denn die Grafikkarte oder CPU eines PCs erhitzt sich für gewöhnlich nicht auf mehr als 70 Grad Celsius.

Damit der Temperaturbereich möglichst effektiv genutzt werden kann, muss die Wärmeleitpaste korrekt aufgetragen werden. Dabei hilft Ihnen das nachfolgende Video:

4. Kühlpasten-FAQ: Ihre Fragen, unsere Antworten

4.1. Welche Wärmeleitpasten-Menge ist auf dem Heatspreader aufzutragen?

Wie aus dem Video hervorgeht, reicht eine recht kleine Menge aus, die ungefähr die Größe einer Erbse haben sollte. Alte Pasten-Rückstände sind vor der Applikation gründlich vom Heatspreader zu entfernen. Dazu nutzen Sie am besten ein Wattepad und ein paar Tropfen Isopropanol. Die Wärmeleitpaste der verschiedensten Marken kann so ohne Rückstände entfernt werden und das Isopropanol verdunstet einfach komplett.

Dann erst einen kleinen Klecks der Wärmeleitpaste auftragen und einen Spatel aus Kunststoff zum Verteilen nutzen. Natürlich sollte der Spatel sauber sein. Alternativ haben Sie die Möglichkeit, die Paste mittels des Kühlkörpers direkt am Heatspreader anzupressen.

Achten Sie darauf, dass Sie nur eine möglichst dünne Pasten-Schicht verwenden. Die Wärmeleitpaste dient lediglich zum Schließen der Lücken zwischen dem Kühlkörper und dem Heatspreader. Wenn Sie eine zu große Menge der Paste verwenden, führt dies hingegen dazu, dass diese die Wärme schlechter leitet.auftragen waermeleitpaste

4.2. Was können Sie als Alternativen zu solch einer Paste verwenden?

Anstatt einer Wärmeleitpaste können Sie sich auch für ein Wärmeleitpad entscheiden. Dabei ist die kinderleichte Applikation das große Plus. Auch Wärmeleitkleber sind erhältlich.

Was meint der Begriff ″Overclocking″?

Wenn Sie sich näher für das Thema Computerprozessoren interessieren, sind Sie wahrscheinlich schon auf diesen Begriff gestoßen. Auf Deutsch ist damit das sogenannte ″Überakten″ gemeint. Das heißt, dass ein Prozessor mit einer deutlich höheren Taktfrequenz betrieben wird, als der Hersteller dies im Normalfall vorsieht. Dies kann von Dauer sein oder nur kurzfristig auftreten. Beim Übertakten soll die Rechenleistung des PCs in jedem Fall erhöht werden. Die Frequenzerhöhung lässt sich dabei ganz einfach erreichen, indem spezielle Software zum Einsatz kommt oder das Basissystem des Rechners entsprechend eingestellt wird.

Unbedingt zu bedenken: Je rascher die Transistoren vom CPU getaktet werden, desto mehr Wärme entsteht. Daher sollten Sie sich besser für eine Wärmeleitpaste aus Flüssigmetall entscheiden, da diese für derartige Zwecke am besten geeignet ist.

Dabei handelt es sich um Zweitkomponentenkleber, der für eine höhere thermale Leitfähigkeit sorgen sollen und ebenso Aluminiumnitrit oder –oxid enthält. Diese Kleber können Sie einfach auf den Heatspreader auftragen, wie Sie es auch mit einer Wärmeleitpaste tun würden.

Allerdings kommt so eine dauerhafte/ sehr feste Verbindung mit dem Kühlkörper zustande. Wenn Sie einen Wärmeleitkleber verwendet haben, kann das Ausbauen der Einzelteile später somit zum Problem werden.

So mancher Bastler hat bereits auf Ketchup, Zahnpasta oder auf ein Gemisch aus Wasser und Graphitstaub zurückgegriffen. Zu Ihrer eigenen Sicherheit ist dies jedoch nicht zu empfehlen. Kaufen Sie besser gleich eine Wärmeleitpaste, anstatt Ihre Hardware plus Zubehör wohlmöglich teuer ersetzen zu müssen.

4.3. Was sagt die Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest testet viele Produkte in den verschiedensten Kategorien. Einen Test zum Thema Wärmeleitpasten hat es bisher allerdings noch nicht gegeben, während eine umfassende Untersuchung zu den besten Netbooks, PCs und Laptops durchaus vorhanden ist. Zumindest bei der Wahl der passenden Hardware bekommen Sie also die gewünschte Unterstützung.

4.4. Gibt es ein Mindesthaltbarkeitsdatum bei Wärmeleitpasten?

Im Prinzip nicht. Denn eigentlich sind die Inhaltsstoffe der Pasten unbegrenzt haltbar. Allerdings sollten Sie angebrochene Tuben sorgsam verschließen, damit diese nicht austrocknen können. Dann können Sie Ihre Wärmeleitpaste ohne Probleme auch über einen Zeitraum von mehreren Jahren hinweg verwenden.

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