Action-Cam Test 2018

Die besten Action-Cameras im Vergleich.

Das Wichtigste in Kürze
  • Scharfe und schnelle Aufnahmen lassen sich besonders gut mit einer Action-Cam machen. Die Kameras sind abgestimmt auf die Bedürfnisse von Aktivsportlern, wie Snowboardern, Mountainbikern oder Skateboardern. Sie befestigen die Kamera am Körper und bekommen gestochen scharfe Aufnahmen aus der Bewegung heraus hin.
  • Möchten Sie eine Action-Camera kaufen, dann sollten Sie vor allem auf die Laufzeit des Akkus sowie die Bildqualität achten. Beides ist wichtig, um über einen längeren Zeitraum gute Aufnahmen machen zu können.
  • Um anschließend die Aufnahmen zu bearbeiten, ist es besonders empfehlenswert, auf ein spezielles Programm für den PC zurückzugreifen. Oft bieten Hersteller der Programme sogar Testversionen an, die Sie ausprobieren können.

action cam test

Handlich, praktisch, klein und ein echtes Muss für alle, die Spaß an Action und Abenteuer haben – die Action-Cams sind die optimale Möglichkeit für unvergessliche Aufnahmen, die Sie mit anderen teilen oder für Ihre eigenen Erinnerungen nutzen können. Besonders bekannt sind die Ausführungen des Anbieters GoPro. Wer sich gerne Videos auf YouTube ansieht, bei denen es um Bewegung und Action geht, der ist oft Zuschauer von Filmen, die mit einer GoPro aufgenommen wurden.

Vom Biker über den Surfer bis hin zum Taucher: Sie alle wissen die Action- und Helmkamera zu schätzen. Sie filmen ihre Bewegungen und Stunts, bearbeiten dann die Aufnahmen und stellen sie der Öffentlichkeit zur Verfügung. Davon profitiert auch der Hersteller. Immerhin wurden die Verkaufszahlen seit dem Jahr 2011 deutlich nach oben katapultiert, laut der GfK um das 10-fache.

Möchten Sie sich auch einreihen bei den Sportlern, die mit Action-Cams beeindruckende Aufnahmen machen, dann stellt sich vor allem die Frage, welches Modell für Sie die richtige Wahl ist. Unser großer Action-Cam-Vergleich 2018 kann dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen. Sie bekommen einen guten Überblick über die einzelnen Kategorien, die Qualität und die Ausstattung der Modelle sowie die Ergebnisse aus praktischen Anwendungen.

1. Ist eine Action-Cam nur etwas für mutige Extremsportler?

Viele Menschen gehen davon aus, dass die Action-Cams vor allem für Extremsportler entworfen wurden und auch nur für diesen Sinn machen. Das ist aber längst nicht mehr so. Sie müssen nicht auf die höchsten Berge klettern oder die Halfpipe nutzen, um prädestiniert für eine der tollen Kameras zu sein. Heute kommen die Modelle sogar bei der Aufzeichnung von Dokumentationen zum Einsatz.

Einen besonders großen Vorteil, den Action-Cams haben, ist die sehr gute Qualität bei schnellen Bewegungen. Je nach Modell haben Sie auch die Möglichkeit, Aufnahmen in Zeitlupe zu machen.

Das heißt aber nicht, dass es nicht auch Nachteile gibt. So eignet sich eine Action-Cam nicht dafür, einfache Aufnahmen in sehr guter Qualität zu machen. Auch die beste Action-Cam ist dafür nicht ausgestattet.

Zudem wird bei vielen Modellen keine Vorschau der Videos geboten und auch die Handhabung ist nicht ganz einfach. Das heißt, suchen Sie eher eine Kamera für Aufnahmen der gemütlichen Strandurlaube und Ausflüge der Familie, dann ist ein Camcorder die bessere Wahl.

  • sehr gute Bildqualität – vor allem bei schnellen und starken Bewegungen
  • wasserdichte Modelle werden angeboten
  • kompakt und sehr leicht
  • Handhabung teilweise etwas kompliziert
  • Tonqualität ist meist nicht sehr gut
  • Bildstabilisierung ist oft nicht vorhanden

2. Wichtige Kriterien für Action-Cams

Weitere Typen aus dem Kamera-Bereich
  • Unterwasserkamera
  • Spiegelreflexkamera
action cam beim Skifahren
Auch beim Wintersport sind Action-Cams beliebte Begleiter.

Eines der wohl wichtigsten Kriterien, das auch immer in der Kaufberatung benannt wird, ist die Bildqualität. Doch bei Action-Cam-Tests wird deutlich, dass es hier große Unterschiede gibt. Vor allem wenn es um die Aufnahmen bei Kunstlicht oder bei Tageslicht und in der Nacht geht, sind die Unterschiede deutlich.

Wie die Stiftung Warentest feststellen konnte, arbeiten vor allem die Contour Inc. Helmkamera Roam2 und die Drift Innovation Goast-S mit viel Licht gut. Wenn sie bei Kunstlicht eingesetzt werden, dann ist die Qualität weniger gut.

Die Varianten von GoPro sowie von Sony konnten in diesem Bereich besser abschneiden – sowohl bei Tages- als auch bei Kunstlicht.

2.1. Überblick über die wichtigsten Kriterien

Mit Hilfe der nachfolgenden Tabelle erhalten Sie einen guten Überblick über besonders wichtige Kriterien bei der Suche nach einer Action-Cam.

Kategorie Erläuterungen
Die Auflösung der Action-Cam

bildschirmdiagonale

Wie gut die Qualität der Videoaufnahmen wirklich ist, hängt auch von der Auflösung der Kamera ab. Daher achten wir bei unserem Action-Cam-Vergleich darauf, Ausführungen zu wählen, die eine Auflösung in Höhe von 1080 p haben. Das ist die Grundlage für gute HD-Aufnahmen.

Inzwischen gibt es sogar Modelle, die ein echtes Ultra-HD-Niveau haben. Unter Punkt 2.3. erfahren Sie noch mehr darüber.

Die Framerate Möchten Sie mit der Action-Cam besonders rasante Aufnahmen machen, dann sollten Sie einen Blick auf die Framerate achten.

Eine hohe Framerate bringt sehr flüssige Bilder mit sich. Pro Sekunde sind 25 Frames das Mindeste, was geboten werden sollte. Dies wird mit „fps“ bezeichnet. Noch besser ist es, wenn die Kamera 60 fps hat.

Es gibt sogar Modelle, die 120 fps zur Verfügung haben. Das ist sehr gut, wenn Sie viele Aufnahmen in Zeitlupe machen.

Die Laufzeit des Akkus

energie-batterie

Die meisten Modelle sind beim Akku nicht gut ausgestattet. Wenn Sie die Aufnahme starten, dann haben Sie meist nicht mehr als 90 Minuten Zeit für die Umsetzung.

Das ist beispielsweise bei der GoPro Hero3 White Edition der Fall. Allerdings gibt es auch andere Varianten. So haben Modelle von Contour HD oder von Drift schon Aufnahmezeiten in Höhe von mehr als 200 Minuten.

Ein guter Tipp ist es, einen Ersatz-Akku zur Hand zu haben. Dass muss nicht unbedingt ein Original sein. Sie können beispielsweise bei Akku-King zu guten Preisen auch kompatible Ausführungen erhalten.

Die Bildstabilisierung Im Vergleich zu Camcordern haben Action-Cams vor allem ein Problem im Rahmen der Bildstabilisierung. Daher ist es keine Seltenheit, dass verwackelte Aufnahmen entstehen. Hier gibt es nur eine Ausnahme, wie ein Action-Cam-Vergleich gezeigt hat.

So bietet Sony mit der HDR-AS100V eine sehr gute Lösung. Die Stiftung Warentest hat sie auch als Action-Cam-Vergleichssieger ausgezeichnet.

Die Tonqualität

sound-stereo-dolby

 

Auch wenn Sie vielleicht davon ausgehen, dass Sie bei einer Action-Cam den Ton nicht unbedingt brauchen, so sollten Sie wissen, dass es hier ebenfalls Defizite gibt. Bei vielen Modellen kann er nicht gut abschneiden.

Allerdings gibt es einige Modelle, wie von Drift, GoPro oder Sony, die einen eigenen Mikrofoneingang haben, mit Hilfe dessen Sie ein externen Micro anschließen können.

Die Wasserdichte

 

Interessant dürfte auch sein, ob die Action-Cam wasserdicht ist. Nicht nur Taucher wissen dies zu schätzen.

Viele der Modelle sind tatsächlich wasserdicht. Lediglich die Ausführung von QUMOX weist diesen Vorteil nicht auf. Sie können aber die Wasserdichte durch zusätzliche Schutzhüllen noch ergänzen. So sind Filmaufnahmen in einer Tiefe von bis zu 30 m möglich.

Ausstattung mit WLAN oder Bluetooth

wlan symbol

 

Sehr praktisch ist die Steuerung über Apps und das ist bei einigen Modellen durchaus möglich. So können Sie beispielsweise die GoPro Hero4 Silver Edition mit Hilfe von WLAN oder Bluetooth über die App steuern.

Manche Varianten, wie die Rollei Actioncam S-50 WiFi, haben sogar eine Fernbedienung. Dieses Modell kann sogar als ein Camcorder eingesetzt werden.

Weiterhin: Fehlende Detailfunktionen: Detailfunktionen, wie sie bei vielen Camcordern zu finden sind, zeigen sich bei Action-Cams eher selten. Dazu gehören beispielsweise der manuelle Weißabgleich oder auch der Helligkeitsverstärker oder die Gegenlichtkorrektur. Denn bei den guten Action-Cams der Hersteller geht es vor allem darum, dass sie handlich sind. Das geht natürlich auf die Ausstattung mit Details.

2.2. Die Bedienbarkeit einer Action-Cam

action cam app
Mit einer App lassen sich die Videos auf dem Handy bearbeiten.

Wenn die Kamera erst einmal dort angebracht ist, wo sie hinsoll, dann ist es gar nicht mehr so einfach, an den Einstellungen noch etwas zu verändern. An diesem Punkt bietet es sich an, zu einer App zu greifen. Sie können, je nach Modell, Ihre Action-Cam mit dem Smartphone verbinden und dann mit der passenden App bedienen.

Die meisten Action-Cams haben gar kein Display. Hier wird dann das Smartphone zum Display. Die Funktionsweise der App basiert auf Bluetooth und auf WLAN. Das heißt, wenn Sie kein WLAN haben, dann können Sie auch die App nicht verwenden. Teilweise haben die Action-Cams auch eine Fernbedienung. Hier ist kein WLAN notwendig.

2.3. Der Blick auf Ultra-HD

action camDen Start im Bereich Ultra-HD hat GoPro gemacht. Nicht lange danach kam Panasonic gleich hinterher. So gibt es inzwischen Action-Cams mit einer 4k-Auflösung. Hierbei handelt es sich um Ultra-HD.

Zwar sind die Kosten für ein solches Modell deutlich höher. Doch im direkten Vergleich mit anderen Kameras, die über diese Auflösung verfügen, erhalten Sie eine Action-Cam recht günstig.

Das Problem bei der GoPro Hero3 Black Edition ist jedoch, dass die Framerate nur 15 fps beträgt und die Bilder daher in diesem Modus sehr wackelig sind. Anders sieht es bei der Panasonic HX-A500 aus., die 25 fps bieten kann. Die GoPro Hero4 Black Edition hat sogar 30 fps.

2.4. Action-Cams in Miniaturausführung

action cam radeln
Actions Cams können leicht am Lenker platziert werden.

Inzwischen sind auf dem Markt auch Mini-Action-Cams zu finden, beispielsweise die Sony HDR-AS100V oder die Sony Mini HDR-AZ1. Die Maße liegen hier bei gerade einmal 36 mm x 24,2 mm x 76 mm in Höhe, Breite und Länge. Das Gewicht erreicht gerade einmal knapp über 60 Gramm.

Damit können Sie die Kamera beispielsweise auch unter einem recht flachen Skateboard befestigen. Mobius ist auch ein Hersteller für diesen besonderen Typ der Action-Cam. Sie hat eine Größe von 19,05 mm x 34,92 mm x 36,5 mm und ein Gewicht von knapp 40 Gramm. Der Vergleich der beiden Varianten zeigt die Unterschiede:

Die Mobius Action Kamera Die Sony Action Kamera Mini HDR-AZ1
Die HD-Auflösung liegt bei einer Framerate von 30 oder 60 fps Die HD-Auflösung liegt bei einer Framerate von bis zu 120 fps.
Die Full-HD-Auflösung liegt bei 30 fps Die Full-HD-Auflösung liegt bei 60 fps.
Die Akkulaufzeit liegt bei 85 Minuten bei Aufnahmen Die Akkulaufzeit liegt bei 78 Minuten bei Aufnahmen.
Kosten: 95 Euro Kosten: 249 Euro

Kompakte Kameras besitzen keine hohen Akkulaufzeiten. Allerdings kann der Akku bei Sony auch getauscht werden. Das ist bei Mobius nicht möglich, diese Variante kann jedoch als Webcam verwendet werden.

3. Zubehör für die Action-Cam

Go Pro GürtelSie haben die Möglichkeit, aus einer Reihe von Zubehör zu wählen. Ob Sie jedoch eine Halterung für den Körper brauchen, hängt auch davon ab, was Sie mit der Kamera machen möchten. Auch Ersatz-Akkus gehören zum Zubehör, ebenso wie ein mobiles Ladegerät oder eine Variante für das Auto.

Sonstiges Zubehör, das vielleicht hilfreich für Sie sein kann, sind Unterwasserhüllen oder Schutzhüllen, sowie Rahmenhalterungen oder möglicherweise eine Fernbedienung. Sprechen Sie viel bei Ihren Aufnahmen, dann ist ein externes Mikrofon eine große Hilfe.

Unser Tipp: Sie können Ihre Action-Cam auch als Webcam verwenden. Das ist beispielsweise mit der Contour +2 oder der Mobius Action-Cam möglich. Diese können über USB oder HDMI mit dem Computer verbunden werden. Hier erhalten Sie ein hervorragendes Bild.

4. Wie wird ein gutes Video gemacht?

Sie können auch mit günstigen Action-Cams sehr gute Videos machen. Das zeigt sich auf den Plattformen, wie Vimeo und YouTube. Teilweise sind die Produktionen so gut, dass die Filmer zu echten Stars geworden sind. Für ein gutes Video braucht es jedoch einige wichtige Punkte.

Kategorie Erläuterungen
Die Kreativität Die Basis für ein gutes Video ist die Kreativität. Es darf das Konzept nicht fehlen. Daher sollten Sie sich vorher schon einen Plan machen. Auch ein Drehbuch kann helfen.
Der goldene Schnitt Je nachdem, wie Sie den Bildausschnitt setzen, können die Aufnahmen professionell oder weniger professionell wirken. Der goldene Schnitt ist ein wichtiger Punkt. Hier teilen Sie die Bildausschnitte in drei Teile. Jeder Teil ist gleich groß. Denken Sie sich die Linien. Auf einer dieser Linien befindet sich das Motiv.

Denken Sie auch daran, die Position der Kamera zu ändern. Damit bringen Sie Abwechslung in die Aufnahme.

Einstellungen beachten Drehen Sie schon einmal ein paar Filme zur Probe und beschäftigen Sie sich mit der Kamera. Auf diese Weise merken Sie, mit welchen Einstellungen Sie gut arbeiten können. Entscheiden Sie sich jedes Mal für eine Framerate und Auflösung je nach Situation.

Greifen Sie nur dann zu Ultra-HD, wenn der Film auch für diese Geräte zusammengestellt werden soll.

Tipp: Bei Szenen aus dem Extremsport ist es gut, eine hohe Framerate zu haben. Nutzen Sie vielleicht die Automatik, um die Kamera entscheiden zu lassen, was passt.

Vorbereitung Ein guter Film beginnt schon vor der Aufnahme. Nehmen Sie sich also Zeit für die Vorbereitung. Laden Sie den Akku, packen Sie genug Speicherkarten ein und entscheiden Sie sich für die passenden Stative und Halterungen. Reinigen Sie die Objektive auch noch einmal, damit die Aufnahme gut wird.
Auf der Suche nach Zubehör Auch die Suche nach dem passenden Zubehör ist ein wichtiger Faktor. Ein Stativ und ein externes Mikrofon sowie ein flüssigkeitsgedämpfter Videoneiger für die stabile Position der Kamera dürfen nicht fehlen.

Soll die Action-Cam direkt an einem Sportgerät oder am Helm befestigt werden, ist eine Halterung notwendig.

Bearbeitung der Aufnahmen Natürlich ist es wichtig, die Aufnahmen noch zu bearbeiten. So können Sie mit Perspektivenwechseln und Schnitten arbeiten. Hintergrundgeräusche sind gern gesehen in den Filmen, da sie für Lebendigkeit sorgen.

Goldener Schnitt-01

4.1. Schnittprogramme für den Einsatz zu Hause

adobe premiereMöchten Sie gerne einen guten Film zusammenstellen, dann darf ein Schnittprogramm nicht fehlen. Der Computer sollte einiges an Energie mitbringen, denn die Bearbeitung der Videos ist eine Herausforderung für die Technik. Bearbeiten Sie HD-Material mit 720p, ist ein Arbeitsspeicher von mindestens 2-4 GB notwendig. Der Prozessor sollte wenigstens ein Dual Core, ein Core 2 Duo oder ein Pentium 4 sein. Arbeiten Sie mit Full-HD mit 1080 p, braucht es einen Arbeitsspeicher von 4-8 GB sowie einen Vierkernprozessor.

Die Auswahl in den Videoschneideprogrammen ist groß. Bevor Sie jedoch Geld investieren, sollten Sie den Windows Movie Maker testen. Dieser ist gut geeignet für die Erstellung von Filmen in einer HD-Qualität. Auch unterschiedliche Tonspuren und Effekte werden geboten. Reicht Ihnen diese Ausstattung nicht, können auch die nachfolgenden Programme helfen:

Adobe Premiere Elements 13 Magic Deluxe 2015
HD, SD HD, SD, Full-HD, Ultra-HD.
Mehr als 100 Spuren 32 Spuren.
Über 250 Sound-Effekte und über 50 Musik-Scores Mehr als 1.000 Sounds, Songs und Effekte.
Mac, Windows 7 oder 8 mit 64 Bit Windows 64 Bit.
100 Euro 69,99 Euro

Profi-Programme haben noch mehr Features. Hier gibt es Demoversionen, die Sie nutzen können. So gibt es beispielsweise von Adobe eine Testversion für 30 Tage.

5. Unterschiedliche Action-Cams im Detail

Der QUMOX SJ4000 Test zeigt, dass es hier mit dem fehlenden WLAN sowie der geringen Akkulaufzeit nur wenige Kritikpunkte gibt. Zwar kann sie sich meist nicht als Vergleichssieger zeigen, dafür hat sie ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Auch andere Actionkameras können für Sie interessant sein. Daher haben wir vier der Bestseller aus dem Angebot von Amazon ausgewählt.

  • Die GoPro Hero4 Silver Adventure wird von den Kunden gern gekauft, da diese auch mit dem Zubehör der Hero3 funktioniert. Das Touchscreen-Display ist besonders empfindlich und eine gute Unterstützung bei der Bedienung.
  • Die GoPro Hero3+ Silver Edition kann Zeitlupenaufnahmen im Full-HD-Modus machen. Auch die WLAN-Geschwindigkeit sowie die Akkulaufzeit wurden gesteigert. Damit ist die Verbindung zum Smartphone besonders schnell und die Kamera-Ausrichtung wird erleichtert. Bei Bedarf können Sie für 90 Euro auch eine Fernbedienung kaufen.
  • Die GoPro Hero3 White Edition ist besonders günstig und damit ideal für Neueinsteiger geeignet. Die Action-Cam kann ebenfalls über WLAN gesteuert werden und steht den Varianten Silver und Black in ihrer Robustheit in nichts nach. Die Bildqualität ist jedoch weniger gut und auch ein hohes Bildrauschen ist vorhanden. Dadurch sind feine Details nicht so gut erkennbar. Die Kamera ist – im Vergleich zu den Modellen der Hero2-Reihe – jedoch sehr leicht und damit ideal für den Einsatz am Helm geeignet.
  • Eine optimale Bildstabilisation bietet die Sony HDR-AS100VR. Zudem punktet sie mit einem integrierten GPS-Modul und einer hervorragenden Bildqualität. Abstriche werden beim Display gemacht. Allerdings gehört ein weiteres Display zum Lieferumfang, das Sie zusätzlich nutzen können. Das Display kann über WLAN mit der Kamera verbunden werden. Hier wird eine Reichweite von bis zu 10 Metern geboten.